Ultra-Lauf 2015 Dresden-PragUltra-Lauf 2015 Dresden-Prag

Mein Trainigstagebuch zum Ultralauf Dresden-Prag 3.0

Den Wochenplan erstellt mir mein PT Reiner Mehlhorn. Dem ich sehr dankbar bin.

27.12.14 : Laufen+Schwimmen

26.12.14 : Laufen

22.12.14 : Rad fahren

21.12.14 : 10 Km entweder als Abend- oder Nachtlauf.

20.12.14 : Sportfrei

19.12.14 : Heute stand 33 km in 180 Minuten auf dem Plan.

Mein Ziel war es ganz früh aufzustehen und noch vor dem Frühstück zu starten.

5.30 Uhr bin ich aufgestanden. Bei 3 Frauen vor mir zum Bad ....ohne Worte,aber mit viel Geduld.

Habe mit dem Wurm up halt begonnen.

Das Familienfrühstück habe ich auch noch absolviert .Ein längers Telefonat um 8.00 Uhr verhinderte den Start zusätzlich.

Meine erste Station war der Baumarkt in Klotzsche. WC-Besuch und kurzer Einkauf.

Dann bin ich über der Arbeitsstätte vom Laufpirat in Richtung Wilder Mann gelaufen.Heute im Ultralauf -Tempo von 5.54/5.59 Minuten den KM. Habe mich bemüht langsamer als sonst zu laufen.

An der Endhaltestelle der Linie 3 "Wilder Mann" kurze Trinkpause.

Da lief ich in Richtung KH Neustadt weiter. Über den Elbepark und der Flügelwegbrücke .

Hier legte ich einen weiteren Zwischenstopp ein ,der unterstützt wurde von GU.

                                                     

Nächste Station war die Budapester Str.

Auf dem Rückweg kam mir hier Frank Witwer auf seinem Dienstrad entgegen. Für 1 Foto blieb keine Zeit. Er war so schnell weg. Ja Post Modern liefert schnell :).

Um den besten Weg zur Physiotherapie Dresden West dahin zu bekommen, bin ich mit meinem Garmin Oregon weitergelaufen. Das funktionierte ganz gut.

Ab jetzt ging es nur noch bergauf. Da hatte ich nicht eingeplant. Mein Ziel lag in Gompitz und da gehört halt sowas dazu.

Nach 31 km kam ich da auch an. Nur hatte ich da mein Plan noch nicht erfüllt.

Also 3 mal um den Block. Dabei traf ich Ultraläufer Klaus Wunderlich. Die Welt ist doch so klein.

Incl. der Pausen habe ich für die 33 km 4 Std gebraucht.

Nach dem Triathlon bin ich mit der Bahn nochmal in den Globetrotter gefahren. Meinen neuen Rucksack auszusuchen.

Aufgrund dessen habe ich mich etwas zu Hause verspätet. Statt 14.15 Uhr war ich erst 15.50 Uhr daheim.

Da mußte ich mich beim Aufstellen des Weihnachtsbaums besonders "verdient" machen.

 


Mein ganz persönlicher (Ultra)Dresden-Marathon: 

           Oder wenn 1 Matahon nicht genug ist :)

                                            

Er ging schon am 18.10.14 um 16.00 Uhr für mich los.

Vorab war ich noch etwas in Hektik verfallen, beim Packen meines Autos/Sachen.

Hier kam die neue (Reise) Tasche von Globetrotter zum Einsatz. Die hatte ich beim                    Kohlhau-TeamMarathon gewonnen.

Mein ursprünglicher Plan war bis 10.30 Uhr am Sonntag durch zulaufen Und dann beim Dresden Marathon zu starten.

Fast pünktlich und sehr gut motiviert ging es los.

Die 1.Runde lief gut,zu gut was sich später rächen sollte .

Etwas übermotiviert lief ich die ersten Km in durchschnittlich 5.20-5.30 Min.

Dadurch war ich schon nach 2 Std. wieder an meinem VP am Kahnaletto (19 km).

Kalten Milchkaffee (aus dem Auto) getrunken, Obst und Gel von GU gegessen.

Im "Sportzeug kurz" machte ich mich weiter auf: in meine Runde 2.

Am italienischen Dörfchen traf ich Berufs- und Sportfreund Carsten. Nach einer kurzen Unterhaltung ging es weiter. Über die Augustusbrücke,auf der ich noch am Freitag mit dem Rad gestürzt war.

Vor der der Marienbrücke führte mich der Weg zurück auf den Elbradweg bis zur Wald- schlößchenbrücke. Herrlich die Abendsonne.

Am Blitzer vorbei und weiter in Richtung Käthe-Kollwitz-Ufer. Eine halbe Runde um den                   Fuße der Hufeisen.-fledermausbrücke .

Anschließend lief ich in Richtung Goetheallee. Nach einigen Querstraßen ging es zurück in Richtung Waldschlößchenbrücke. Einmal um den Platz und wieder in Richtung Stübelallee.

Zunächst ein Stück um den großen Garten und anschließend durch den großen Garten zum Dynamostadion nach rechts.

An der Gläsernen Manufaktur standen noch die letzten Dynamofans und ich war auch schon         wieder "fast" am Ende meiner 2.Runde.

Nur noch kurz in Richtung ADAC mit einem kurzen Schwenk nach rechts in Richtung Steinstraße auf dem Terrassenufer zum VP Kahnaletto.

Hier war ich nach 04:06:00 Std angelangt.

T-Shirt Wechsel, kurz verpflegt und mit Stirnlicht weiter in meine 3.Runde .

Das war dann wieder die Neue 1.Runde vom Dresden Marathon.

Schön durch die Neustadt. Probleme mit Partygängern hatte ich keine. Quasi hatte ich über             MP3 und Kopfhörer meine eigene Musikparty.

Mein Tempo wurde nun auch etwas langsamer. Ein Blick auf meine Polaruhr bremste mich weiter.

So lief und lief ich meine Strecke.

Gut fand ich,das die Dixi-Klo's schon offen waren. So konnte ich nach Bedarf einen gepflegten Boxenstopp einlegen.

Am Hotel Maritim & Internationales Concress Center hätte ich auch (nach Absprache) in der            Nacht aufs WC gehen können.

Durch die Dixi-Aktion konnte ich dies umgehen. Trotzdem Danke an dem Chef vom Hotel für sein Entgegenkommen.

Nach ca. 6.30 Std und ca. 58 km war ich wieder mal an meinem ganz persönlichen inoffiziellen             VP. Da hieß es umziehen für die Nacht (Sportzeug lang). Energy von GU getrunken, Gel (GU) und Reistaler gegessen und auf zu meiner 4.Runde .

Dresden Marathonmäßig war ich wieder auf der Neuen 2.Runde.

Hier merkte ich es wird schwer,ganz schwer die restliche Nacht komplett durch zulaufen.                      Bin viel,viel langsamer geworden. Dann versuchte ich 1 Musiktitel zu laufen und 1 Titel zu walken.     Das funktionierte eine Weile ganz gut.

Auf den Straßen wurde es immer ruhiger. Im großen Garten war es ganz leise. Bis auf das          Schloss,da war komplett Party. Mit Lichtershow und Technomusik. Meine Kopfhörherdisko              spielte meine Musik...

Der Mann mit dem Hammer war nun ständig mein Begleiter. Der mentale Kampf war riesig. Läufste durch oder nicht. Vielleicht lag es auch daran das ich die Tage davor durchgearbeitet hatte ?

Für die ersten Runden hatte ich mir mein Garmin Oregon eingesteckt. Zwecks der Navigation. Das brauchte ich nun nicht mehr :).

Ja der schwarze Mann. Was nun ? 2-3 Runden hätte ich sicher noch geschafft,das war mir klar. Aber der große,neue,offizielle Dresden-Marathon hatte ich noch auf meiner Rechnung. Den wollte ich auch noch anpacken,nicht angehen. Das Zeitlimit von 5:30 Std kannte ich. Das waren nun meine Gedanken

                                               .

Wieder auf dem Terrassenufer gegen 2.50 Uhr sagte mir der kleine Mann mach mal Pause. Mein Nachmittagsschlafplätzchen war frei. Bis 7.00 Uhr hab ich durchgeschlafen.

Dann hörte ich das das Marathon-Dresden munter ist.

Ich fühlte mich gut,ein wenig unsicher >ob die Beine auch so wollen wie der Kopf. Gesteckt und gereckt. Rückenschule gemacht.

Anschließend aufs WC um mich frisch zu machen.                                                                         Sportsachen gewechselt und gefrühstückt. Für die Statistiker: 2 Tassen Milchkaffee (Thermoskanne),   1 Birne, 1 Banane, 1 großer Teller Haferflocken mit Zucker, 1/4 Brötchen.

Mein Arbeitskollege Andre' kam dann auch schon vorbei. Mir redeten kurz und dann führte mich mein Weg kurz über die Messe zum Marathon Start.

Meiner kleinen Tochter Leonie wollte ich noch bei Ihrem Start über die 4,2km Strecke mitfiebern.

Pkt. 9.30 Uhr ging es für sie auf die Strecke. Papa rannte über die Abkürzung zur Zielgeraden um ein paar Fotos zu machen. Bald kam dann auch mein Töchterchen. Hurra unter 20 Minuten(19:53 Min).

                                                      

Nun wurde es für mich nochmal ernst.

10.30 Uhr war ja der offizielle Start über die Königsdisziplin.

Ich war bereit und fit. Aber nicht ohne meinen Rucksack.

Im Block C habe/mußte ich mich diesmal einreihen. Machte nix. Der Weg war das Ziel und nicht die Zeit.

Die ersten offiziellen Meter liefen noch etwas vorsichtig, aber gut.

Zudem war die Strecke nun abgesperrt. Das hatte den Vorteil,das ich nicht mehr an Kreuzungen warten mußte ...

An einigen Ecken und Abbiegungen mußte ich feststellen,das ich vorab bisl anders gelaufen war. Egal, nun war ich richtig und nur das zählte. 

Meine Beine wollten auch wieder :).

An den VP's lies ich  mir Zeit und tankte immer viel Wasser/Tee.

Das Wetter meinte es gut mit uns.

Die ersten 10 Km schaffte ich in 57.30 Minuten. Ich fühlte mich noch immer gut.

Zu Ende der 1.Runde hatte ich kurz Angst das mich die Kenianer überrunden. Das war mir dann doch zu viel und ich gab etwas Gas.

So konnte ich die 21 km in 02:04:03 (Polaruhr-zeit) Std abhaken.

                                                               

Nun ging es in die 2.Runde . Die Strecke begann nun gering fügig anders,als bei meinen Proberunden. Ich hatte Spaß.

Die Sonne lachte ,meine Kahnalegen hatten zu tun. Habe das im Vorbeilaufen beobachtet :).

Mein Lauftempo war i.O. Den Km 30 passierte ich in 03:03:12 Std (Polaruhr-zeit). An den Wendepunkten war ich schon neidisch an die Läufer die schon mehr Km geschafft hatten.

Hinter mir kamen aber auch noch so einige.

Ab dem km 35/36 wurde es noch mal schwer. Aber diesmal konnte ich dem Mann mit dem Hammer stehen lassen und rannte einfach weiter.

Bei jedem Km-Schild lachte und freute ich mich wieder. Denn mein Tagesziel kam immer näher. Normalerweise bin ich da immer etwas traurig,da mir da immer bewusst wird> das der Laufspaß da bald vorbei ist.

Diesmal war Alles ein wenig anders.:).

An der Ecke Steinstraße/Terrassenufer stand Matthias Kriese und Stephanie Hecht. Die Beiden rissen mich aus meinem Dornröschenschlaf und so zündete ich den Turbo für die letzten paar Meter.

Das Terrassenufer kenne ich in und auswendig, wußte so wie weit/kurz es noch ist. Am Kahnaletto, Landtag war ich ruckzuck vorbei. Auf die Uhr hab ich nicht mehr geschaut,nur noch auf die Strecke.

Die auch hier perfekt abgesperrt war. Das war auch gut so. Denn ich wollte mit Volldampf ins Ziel.

Auf der Zielgeraden konnte ich einen Super-Ziel-Sprint auf den Asphalt legen. Das blieb dem Sprecher nicht verborgen und es gab noch Wünsche mit.

Nach 04:33:18 Std offizielle Netto-Zeit war der 16.Morgenpost Dresden-Marathon für mich vorbei.

                                                               

Schnell zur Massage in die Tiefgarage. Denn ein bisschen Pflege wollte ich noch haben.

Ute Teuber und Irmtraud Bölter sorgten hier das Alles in geordneten Bahnen blieb

Vor mir war noch mein PT Reiner Mehlhorn auf der Pritzsche . Er war Zeitläufer für die 4:00 Std.

Andreas Kühne machte hier als Physiotherapeut/Heilpraktiker einen Super Job.

Anschließend schnell zur Messe ,um die Urkunde abzuholen.

Meine beiden Aufsteller für den Nächsten Ultralauf mußten noch abgebaut werden. Aber erstmal das Auto von der Arbeit holen,um die Sachen einzuladen.

Die Heimfahrt habe ich noch geschafft. Dann war aber Schicht im Schacht.

Zum 17. Dresden-Marathon habe ich wieder zusätzlich etwas vor. Mal sehen was sich umsetzen lässt...


Borsberglauf 2014

 

Traditionell stand der Borsberglauf wieder am 3.10.14 auf dem Programm.

Mein Küchenchef Uwe(selbst leidenschaftlicher Läufer) hatte mir wieder frei gegeben.

So habe ich mich am frühen Morgen auf den Weg gemacht. Mit Bus und Bahn war mir zu umständlich. So schwang ich mich um 7.20 Uhr auf mein Rad und nahm den Hinweg in Angriff.

Führen ließ ich mich wieder mit Garmin .So bin ich in aller Ruhe durch:                                     den Prießnitzgrund,Gänsefußweg, Heidemühle, Zaschendorf angereist Auf den letzten Kilometer erlebte ich was ganz "tolles" einen Anstieg mit 13 Prozent. Gekrönt wurde dies von einer Abfahrt mit 15 Prozent und einigen Kurven. Da kamen meine Felgenbremsen an ihre Grenzen. Kurz nach halb Neun war ich am Start.

 

In aller Ruhe meine Startnummer abgeholt,mit vielen Bekannten und Freunden unterhalten.

Um 10.00 Uhr erfolgte der Startschuss zum langen Kanten.

Reiner als mein Trainer gab mir noch den Tipp, mich aufgrund meiner abklingenden Erkältung Heute etwas zurück zuhalten. Das habe ich beherzigt,zumal ich ja am 5.10. die Proberunde beim Dresden-Marathon mitlaufen möchte.

Die ersten Meter lief ich im ruhigen Tempo. Das Läuferfeld war zudem sehr dicht. Es ging gewohnt steil den Borsberg rauf. Ich ließ Viele an mir vorbeiziehen. An den Abstiegen konnte ich wieder Boden gut machen.

 (Foto : Cornelia Wehner)

Das war meine Taktik für die nächsten Kilometer. An den Anstiegen Kraft sparen und an den Abstiegen Tempo machen.

Die Strecke war sehr gut ausgeschildert. Ein sicheres Gefühl hatte ich zu jedem Zeitpunkt.

Die 11 km hatte ich nach 1:14 Std geschafft.

Das Wetter spielte am heutigen Tag hervorragend mit. Sonne satt.

Die Positionen der VP's fand ich gut und ausreichend gewählt. So machte das Laufen großen Spaß.

In der Nähe des Borsbergs(am Anfang des Weinbergs) stand dann wieder PT Reiner.

Kurz vorher zwang mich mein Magen zum Boxenstopp.

Die letzten ca. 1.5 km konnte ich so mit voller Kraft fortsetzen. 

  (Foto: Cornelia Wehner)

Der Abstieg am Borsberg verlangte nochmal volle Konzentration,ausrutschen oder abkürzen wollte ich auf gar keinen Fall.

Die gesparte Kraft konnte ich mit einem superg.... Schlußsprint verwenden.

Für mich war Heute nach 1:47:51 Std Finish.

   

Meine Familie war heute verreist, die gewohnene Freizeit nutzte ich zum Helfen beim Aufräumen im Zielarenal.

  (Das Zielarenal nach dem Aufräumen)

Duschen,WC sehr gut.

2015 bin ich wieder gern beim Borsberglauf dabei.

Für die Heimradweg-Route entschied ich mich für einen anderen Weg.:                                       Pillnitzer Landstraße, Richtung Blaues Wunder,Grundstr,Gänsefussweg,Prießnitzgrund.

 

Weitere Bilder auf www.Laufszene-Sachsen.de


Kohlhau-TeamMarathon am 28.09.14

  (Leonie und ich vor dem Start)

Durch eine Empfehlung bin ich zu diesen Lauf informiert worden.

In den Trainigsplan von Reiner passte der Teamlauf ganz gut rein (3 mal 6.9km).

Über die Kontaktbörse fand ich einen Lauf-Partner (Johannes Richter).

(Ich und Johannes Richter vor dem Start)

Meine Tochter Leonie konnte auch einen Partner finden und ist in der AK 15/16 gestartet.

Ganz früh sind wir dazu in Klotzsche losgefahren. Der Parkplatz war in diesem Jahr etwas weiter weg. 10 Minuten Extra-Fussweg hatte ich eingeplant.

Das Abholen der Startunterlagen klappte reibungslos.

Nach kurzem Warm-up ging es für mich auf die 1. Runde.

  (Foto: Linda Kohn)

Da ich 2013 schon dabei war,kannte ich die Streckenführung. Schön anstrengend der Anstieg auf den Kohlhau.

Genial platziert der Getränkestand auf der Bergkuppe.

Anschließend folgte eine Asphalt-Passage. Mit meinen Trailschuhen kam ich dort sehr gut zurecht.

Bald folgte vor dem Wechsel ins Gelände eine "Anwesenheits"Kontrolle.

Der folgende Abschnitt machte mir so richtig Spaß.                                                    Schlamm,Pfützen und co. Da kam man so richtig auf seine Trail-kosten. Die Markierungen waren lückenlos. So hatte ich immer ein sicheres Gefühl auf meiner Seite.

Nach 35 Minuten war die 1.Runde vorbei.

Nun musste ich warten bis Johannes wieder da ist. Da habe ich mich am Büfett mit Obst,Schokolade,Tee und Bionade(!). bedient.

So verging die Wartezeit wie im Fluge.

Nach einer halben Std war Johannes auch wieder da und ich konnte endlich weiterlaufen.

Die 2.Runde lief zunächst nicht so gut an,da meine Uhr mich etwas ablenkte. Aber egal der Kohlhau rief ...

  (Streckenansicht)

Wieder den Berg hoch. 1 Schluck Tee genommen,Becher in den offiziellen Abfall-Behälter geworfen und ab gings.

Die Wiese war schön nass vom letzten Regen, aber das gehörte halt dazu.

Der Wechselgarten kam nun immer näher,meine Laufuhr funktionierte auch wieder prima und nach 36 Minuten war diese Runde für mich zu Ende.

Johannes war nun dran und lief richtig schnell los. Ein 3.Platz war noch drin.

Ich bin zwischenzeitlich wieder ans Büfett und habe versucht meinen Staus auf Facebook zu posten. Was hier nicht so einfach war.

Vielleicht kann ja im nächsten Jahr O2 oder D2 hier aushelfen :).

Meine Tochter Leonie hatte mit Ihrem Partner in der Zwischen Zeit ihre Distanz absolviert und einen 4.Platz erzielt.

 (Leonie in Aktion)

Für mich war das Warten bald zu Ende und ich konnte zu meiner letzten Runde aufbrechen.

Nochmal alles geben,obwohl die vorangegangenen HM ihre Spuren hinterlassen hatten.

Vorwärts,vorwärts war mein Motto. Zum 3.mal den Kohlhau hoch und schnell ins Gelände zu den Pfützen,von denen ich keine ausließ (das Kind im Manne).

 (..danach)

Die Wanderer machten mir immer ausreichend Platz,nie gab es  Probleme mit denen. Toll diese Rücksicht. Beim Sport ist vieles sympathischer.

Nach 38 Minuten war für mich der Kohlhau-TeamMarathon in Runde 3 beendet und Johannes ging auf seine 3.Runde. Platz 1(Mirko Querfeld und Uwe Burckhardt) war ungefährdet weit weg. Aber das nächstfolgende Team war uns dicht auf den Fersen.

  (Links neben mir Mirko Querfeld,Rechts neben mir Stefanie Hecht > vor dem Start)

Johannes lieferte eine perfekte Schlussrunde ab.

Nach insgesamt 3:37:31 Std war für uns "Die Laufbegeisterten" der TeamMarathon vorbei.

Bei den Männern landeten wir auf den 2.Platz. In der Gesamtwertung kamen wir auf den 3.Platz .

2015 kommen wir gern wieder.

 

 (Foto von der Siegerehrung)


Radtour Dresden-Prag 3.0 am 16.09.14

4.30 Uhr an diesem Tag aufgestanden.

Sachen gepackt ,da ich am Vortag noch gearbeitet hatte.

Wechselsachen nahm nur 1 T-Shirt, 1 lange Radler-Hose und 1 Regenjacke mit.

Die Verpflegung bestand aus : 2,75 Liter Wasser mit Electrolyte Tabletts von GU. 1,5 Liter Cola. 2 Pack. Kekse,1 Pack Wiener, 4 Paar Schnittchen, 3 Äpfel, viele Gels von GU.

Nach dem schnellen Frühstück gings zum Bus. (Abfahrt 5.47 Uhr)

An meiner Arbeitsstätte/dem Startpunkt des Ultralaufs Dresden-Prag 3.0 traf ich die letzten Vorbereitungen,so dass ich 6.38 Uhr endlich losfahren konnte.

     (Am Kahnaletto/Theaterkahn)

Pirna,Königstein war kein Thema.

Dann wurde die Strecke crossig.                                                                           Bauarbeiten im Gelände und der letzte Regen erschwerten zusätzlich die Weiterfahrt.Der einsame Baggerfahrer hat sich durch mein leises Vorbeifahren "etwas" erschrocken.

Nach Bad Schandau war es nun nicht mehr weit,bis zur Grenze.

Am GÜ Hrensko plötzlich Bundespolizei hinter mir. Diesmal blieb es nur beim Sichtkontakt.

  (Grenzübergang Hrensko)

Die nächsten Kilometer waren mir noch vertraut von der letzten Tour (Prag-Dresden). Das machte es einwenig einfacher.

In Decin konnte ich sogar einem Rentner Tipps für die Weiterfahrt geben.

Usti n.L war ebenso schnell passiert. Die Schleuse hier war ein Erlebnis.                                       Der Radweg 2 wartete an diesem Pkt mit einer Besonderheit auf. Über eine Treppe gelangte man auf den nächsten Abschnitt.                                                                                                   Mein Rentner von Decin entschied sich hier für die Strasse. Sein Elecktro-Bike war ihm offenbar zu schwer. Gern hätte ich ihm meine Hilfe angeboten. Aber er war zu schnell weg.

         

       (Schleuse Usti)                        (Radweg 2)                (Blaues Gebäude>IH Bohemia)

Laut "Vorgabe" von Ulf bin ich direkt am Ufer der Elbe weiter.                                                     An zahlreichen Anglern musste ich da vorbei.

        (Usti n.L)

Dabei hatte ich immer schön mein Garmin-Navi im Blick.

An einigen Top-Speed Abschnitten waren Bodenwellen eingebaut. Um die Anwohner vor Rad-Rasern zu schützen. Damit hatte ich kein Problem.

Unsere OB'in könnte von dieser Verkehrsberuhigung auf ihrem Elbradweg am Fährgarten Johannstadt lernen...

So kam ich immer weiter voran Richtung Praha.

In einem kleinen Getränkekiosk (der übervoll mit vielen,vielen Bier-und AfG Sorten war) kaufte ich 2 große Flaschen Limo nach.

Alles lief planmäßig bis 50km vor dem Ziel.

Dann unterlief mir ein entscheidender Fehler. Ich hatte die Brücke verpasst. Dadurch befand ich mich auf der falschen Fluss-Seite vom Dreieck Moldau/Elbe.

Beim geplanten Lauf nach Prag muss ich mich hier stärker konzentrieren.

Auf dem Tacho standen so plötzlich 280 km bis zum Ziel.

Was nun ?

Da half nur Plan B: Topo Tschechien eingeschaltet und die Zieladresse manuell eingegeben.

Siehe da,es waren nur noch 40km bis zur Running Mall.                                                               (Ganz in der Nähe von meinem Hotel)

Mit vereinten Kräften nahm ich die "paar" letzten Meter in Angriff.                                                Es lief ganz gut. Zwar befand ich mich auf einer Bundesstrasse. Die Trucks und Pkw's ließen mich in Ruhe.

(Eine letzte Pause vor Praha)

Beim nächsten Halt kreuzte 1 Skoda mit 5 Skinheads meinen Weg. Die fuhren zum Glück weiter.

Dann endlich das OA-Schild von Prag.

Mein Zielpunkt war nun nicht mehr weit. Hurra gedacht.                                                             Aber eine Überraschung hatte das Leben für mich noch parat.

Nach über 190 km und 14 Std on Tour bin ich so gegen 21.00 Uhr am Hotel Olga angekommen.

     

So wurde ich begrüßt:                                                                                                           "... wir haben ein Problem. sie müssen in ein anderes Hotel ca. 5 Autominuten von hier..."              Und das nach einem langen Tag!

Mit dem Navi war das dann auch kein Problem mehr.

Freundliche Begrüßung durch 1 Mitarbeiter und dem Wachhund. Er(der Mitarbeiter) nahm sich viel Zeit für den Check in. Mein Fahrrad wollte ich nicht aus den Händen geben. So trug ich mein Rad in den 2.Stock über eine schmale Treppe auf mein Zimmer.           

                         (mein Wachhund)                                                (die Treppe zum Zimmer)

     (Parkplatz direkt vor dem Bett)

Nach dem Abendbrot aus dem Rucksack (1 Dose Sardinen, halber Apfel, 1 Schnittchen)schlief ich neben meinem Fahrrad friedlich ein.

Am nächsten Tag kleines Frühstück um 8.00 Uhr. Denn ich wollte mir noch ein paar andere Hotels ansehen,zwecks der Übernachtung am 18.02.15.

So habe ich eine kleine Stadtrundfahrt mit dem Rad gemacht: entlang der Moldau über die Karlsbrücke nach Old Prag. 

(An der Moldau)

Unserem Laufziel der Running Mall stattete ich natürlich auch einen Besuch ab.

    (In der Running Mall)

(Das offizielle Teamhotel Belverde)

Überpünktlich kam ich anschließend gegen 13.40 Uhr am Zentralen Busbahnhof an.

In Ruhe gewartet,bis 1SMS vom Busveranstalter kam. "Die Abfahrt verschiebt sich um 20-25 Minuten."

So saß ich und wartete bei 26 Grad. Da hieß es sitzen bleiben. Der Bus hätte ja zwischenzeitlich kommen können. Gegen 15.10 Uhr eine weitere SMS vom Busveranstalter."Die Abfahrt verschiebt sich um weitere 70 Minuten".

Dann wollte mir noch 1 aufdringlicher Bürger Parfüm verkaufen...

Nachdem der weg war,aß ich 2 Gels von GU und trank etwas.

Gegen 16.20 Uhr kam mein Bus aus Wien. Einige der Mitfahrer veranstalteten vor Freude eine La Ola Welle. Da lachte der Busfahrer etwas.

Gepäck eingeladen,Fahrrad auf dem Heckträger verstaut und um 16.45 Uhr ging die verspätete Fahrt(2Std) los.

 

Der Reisecomfort im Bus war super. So konnte ich einige der Stationen von der Hinfahrt aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

Um 18.45 Uhr erreichten wir Dresden Hbf.

Nach weiteren 30Minuten mit der DVB kam ich glücklich,zufrieden und geschafft in Klotzsche an.

Weitere Fotos hier .

P.S von MeinFernbus erhielt ich für die Verspätung zwischenzeitlich als Entschuldigung einen Gutschein. Problem gut gelöscht.


Meine Etappe bei der Lauf-KulTour 2014

Im letzten Jahr bin ich schonmal einen "halben"Tag mitgelaufen.

Das wollte ich auch diesmal  wieder so machen.

Termin und Zeit im Internet recherchiert.

Heute,am 4.9. war es endlich soweit.

Außergewöhnlich nur die Startzeit: kurz nach 4.00 Uhr kamen die Läufer mit Radbegleiter am Landtag um die Ecke.

Ein Vertreter der Laufgruppe Dresden war auch dabei.

Über einen Link im Internet hatte ich die genaue Ankunftszeit in Dresden erfahren.

Pünktlich auf die Minute ging es los.

(Kurz vor dem Start am Landtag.)

Vorbei am Kahnaletto/Theaterkahn ging es vorbei in Richtung Königstein.

Die erste Läuferin legte ein 5.20er Schnitt vor.

So ging es auf den Elbradweg in Richtung Waldschlösschenbrücke.

Hier stieg der Vertreter der Laufgruppe Dresden aus.

Für die Läuferin der Lauf-KulTour(Marie) und mich ging es locker weiter.

Nach 12 km wechselte der Staffelstab an Eva.

Ein Radbegleiter mit Garmin-Navi war ständig dabei.

Mit Eva habe ich viel geredet,über meine Ziele und co.

Eva übergab ihren Staffelstab an Falko. Der das Tempo sehr erhöhte. Da hatte ich schon meine Mühe dran zu bleiben. Er war jung,frisch und hatte erst seine 2. Etappe bei der Lauf-KulTour vor sich. Da kann man schon mal Gas geben. Ich hatte hier schon 21 km (in 1:59 Std) hinter mir.

Falko übergab nach "seinen" 12 km den Staffelstab an den nächsten Vertreter der Lauf-KulTour.

Auch hier galt es dran bleiben.

Königstein mein Etappenziel kam immer näher.

Am Start des OEM wollte ich eigentlich aussteigen. Aber meine geplanten 42km waren hier noch nicht voll (wir sind in Pirna direkt weiter gelaufen,ohne die Schleife).                                        Der nächste Wechsel war hier auch nicht.

So ging es weiter.

Am Ende von Königstein sind wir auf die Route Dresden-Prag 3.0 gewechselt.

Hier wechselte der Laufbelag von Asphalt auf Gelände. Durch den letzten Regen war die Strecke z.T. schön schlammig.

Aber egal weiter,weiter zum nächsten Staffelstabwechsel.

Am Bahnhof Bad Schandau habe ich meine Etappe nach 44,59 km in einer Zeit von 4:09:27 Std beendet.

Schnell noch ein paar Fotos gemacht und Felix mit seinen Radbegleitern machten sich auf ihre weitere Reise.

Gern wäre ich noch länger mitgerannt. Aber...

Die Radtour Dresden-Prag am 16./17.9.14 möchte ich ordentlich fahren.

So war es eine vernünftige Entscheidung hier in die S-Bahn einzusteigen.

                          

(meine Radbegleiterin Amelie auf den letzten Km)              (die Kamerafrau,ich,Felix mein letzter Läufer)

         

(glücklich in der S-Bahn in BS)                               (für die Statisk)

Zur Ernährung: Frühstück vor dem Lauf nichts.

Während des Laufes: 4 Gels(Vanilla Bean von GU), ca. 0,5 Liter stilles Wasser, 1 halbe Banane,

Nach dem Lauf: 1 Apfel, 1.5 Bananen, 0,3 Liter Wasser, 0.75 Liter Apfelschorle.

Fazit: zur heutigen Etappe,mache ich bestimmt 2015 wieder


Gesundheitslauf in Pulsnitz am 29.8.14

 

Das war wieder so ein Last Minute Lauf.

Erst am Vormittag des Tage vom Lauf erfahren über Facebook.

Für den Trainingsplan passte das ganz gut (2 Std Radfahren, 12 Kilometer Laufen).

Also Rad geschnappt,Garmin konfiguriert und los gings am Nachmittag.

Die Navigation war super abenteuerlich und zuverlässig.

Dresden-Pulsnitz ist eigentlich kein Problem.

Ich wollte die Strasse meiden und bin somit quer durch den Wald...

Ausser einigen Wanderzeichen an Bäumen gibt es da ja keine Hinweiszeichen.

Da übernahm Garmin die Navigation und sagte mir an "Kreuzungen" und Abbiegungen wo man lang muss.

Das funktionierte perfekt.

Nach 90 Minuten und 28,82 km kam ich in Pulsnitz auf dem Gelände der Schwedenklinik an.

Schnell die Nachmeldung ausgefüllt und nach kurzem Warm machen zum Start der 10km Strecke.

Wie (fast) immer hatte ich mich mit dem Profil der Strecke nicht befasst. Ich wusste nur das diese im Gelände ist.

Gestartet bin ich im hinteren Feld. Dadurch musste ich meinen Laufplatz durch kurze Sprints erst noch erkämpfen. Der erste Abschnitt war etwas schmal und das Läuferfeld sehr dicht.

Bald war ich an meiner Position und konnte in meinem Tempo laufen.

Der erste Wasserstand ließ nicht lange auf sich warten. Durch meinen Getränkerucksack konnte ich diesen ignorieren.

Die Strecken/Abbiegehinweise waren vorbildlich. Ich folgte dem roten Pfeil.

Nach 5km ging es in Runde 2.

Nun wußte ich wo die Steigungen und wo die einfacheren Passagen sind.

Insgesamt hat mir diese 10km Strecke sehr gut gefallen. Sehr gut laufbar,anstrengend und mit Spaßfaktor.

Nach 46:07 Minuten kam ich im Ziel an.

Für einen kurzen Moment war ich 1. meiner AK. Einige der Läufer staunten schon.

Bis ich auf "mein" Geburtsjahr sah : 1909. Das bedeutete M80.

Wenn ich in 35 Jahren immer noch so wie Heute aussehe und dann immer noch so "schnell" laufen kann...

Habe den Eingabefehler umgehend korrigieren lassen und ich war wieder in der M45 und "nur" 5.  dieser AK.

Egal ,mir hat es hier Spaß gemacht.

Nun ging es wieder auf die Heimtour. Da stellte sich die Frage wieder durch den Wald oder doch lieber Strasse. Denn im Wald ist ja "besonders" dunkel und sehr,sehr einsam.

Genau dieser Punkt reizte mich.

Wenn mitten im Wald mein Vorderlicht ausgefallen wäre,da hätte ich sicher keine Hilfe erwarten können. Aber mein 40Lux Licht leistete gute Dienste und Garmin führte mich über Wald und Flur nach Hause. Tiere und Menschen sind mir keine begegnet...

Am Kletterwald von Klotzsche bin ich rausgekommen. Dann musste ich nur noch ein paar Rest-Meter auf der Strasse zurücklegen und war gegen 21.30 Uhr zu Hause. 

Ein toller Trainingstag ging glücklich, sicher und unbeschadet zu Ende.

Das Erlebnis Gesundheitslauf werde ich bestimmt mal so wiederholen.

 

WC im Toilettenwagen okay.

Parkplatz für Pkw vorhanden.

Organisatinon top.


 

6.Teamstaffel in Dresden

Mit meinem Team Kahnaletto&Leonie (Klaus Wunderlich,Jens Mathias,Leonie Kohn) bin ich hier angetreten um unseren 3.Platz aus 2012 zu wiederholen.

Da wird gut gekämpft haben,konnten wir diesmal einen hervorragenden 10.Platz in 1:02:04 Std erreichen. Angetreten waren 214 Mixed-Teams .

Ganz besonders stolz bin ich auf meine kleine Tochter Leonie die mit ihren 12 Jahren die 4km in 17:13.1 Minuten gelaufen ist.

Man traf hier wiedermal viele Freunde und Bekannte.

Die Teamstaffel ist mittlerweile ein fester Bestandteil im Wettkampfkalender hier in Dresden.

Obwohl die Kurzstrecke nicht so mein Ding ist,komme ich/wir gern wieder.

weitere Fotos auf www.laufszene-sachsen.de


 

6.Stadtlauf in Berlin

    

 (Das war mein Reise T-Shirt)          (Der Zeitplan)                 (Meine Bruttozeit)

(Die Laufroute,beim HM 2 mal zu laufen.)    

>                                     

Um den Anreisestress zu minimieren bin ich mit dem Fernbus der Linie  BLB angereist. Das hat super funktioniert. Angenehmes Reiseklima. Überpünktlich bin ich so am Start angekommen.

Der Lauf war super organisiert.

Da ich einen guten Tag erwischt hatte, sprang eine neue Bestzeit für mich raus.

Nach dem Lauf hatte ich keine Lust auf Stadtbesichtigung und bin fix zum Bahnhof(mittels Garmin) und retour nach Dresden.

Mit dem Bus hatte ich wieder Glück. Freundlicher Fahrer,pünktliche Abfahrt und Ankunft dann in Dresden.

Anschließend gab es für die Familie 1 Eis in Moritzburg.

Für mich war dies ein perfekter Sonntag.

Fazit zum Fernbus: Um 5.00 Uhr bin ich los. Bin in Berlin einen HM + Bonus gelaufen und war um 15.00 Uhr wieder in der Heimat. Mit dem Pkw hätte ich sicher länger gebraucht,weil ich auf der Rückfahrt eine Schlafpause eingelegt hätte. Und das Busticket mit 22€ + 2,60€ für die S-Bahn war auch im Limit. Mit meinem Skoda hätte ich sicher mehr für Benzin + Parken ausgegeben.

Zu meiner Verpflegung: 1Milchkaffee+1Honigschnittchen+1Gel von GU vorab.                               

Ein ausführlicher Laufbericht im September auf den Seiten von Sportscheck.


5.Centrum Galerie Nachtlauf

 

Am 15.8.14 war es wieder soweit.

Auch für mich ist es mittlerweile Tradition hier an den Start zu gehen. Schöne und gut abgesperrte Strecke. So dass die Laufstrecke frei von Nicht-Läufern war.

Meine Startnummer(2356) hatte ich mir schon am Vortag abgeholt.

Denn Lauftag musste ich noch arbeiten, mit ungewissen Dienstende. Da hatte ich eine Sorge weniger.

Der Regen am Nachmittag traf mich nicht. Meine Kollegen vom Kahnaletto schon.

Mein Feierabend war rechtzeitig und ich konnte mich mit Reiner und Ulf zur Läuferbesprechung für unseren kommenden Ultralauf Dresden-Prag 3.0 noch treffen.

Für mein Warm up blieb auch noch genügend Zeit.

Um 19.00 Uhr bin ich dann zum Start aufgebrochen. Sachenbeutel abgegeben und mit diesem und jenen gequatscht. Zu solchen Gelegenheiten trifft man viele Freunde und Bekannte.

Aufgrund der großen Anzahl der Läufer wurde der Start auf 20.15 Uhr verschoben. Tolle Geste von der Laufszene Sachsen,so kamen Alle und in Ruhe zum Start.

Pünktlich erfolgte dann der Startschuss durch Hagen Melzer.

Just in diesem Moment  fiel mein Laufsensor aus...

Da musste ich mich auf mein Gefühl verlassen...

Die KM-Angaben erfolgten in 1KM-Schritten.

Am Blauen Wunder ging es diesmal den Anglerstieg hoch und dann über das Blaue Wunder rechtselbisch zurück. Hier machte sich die Absperrung bezahlt.

Die bald folgenden schlechten 500 Meter Kopfsteinradweg fand ich nicht so schlimm. Hatte ja Trialschuhe von Brooks an. Cool fand ich den Lichtbogen vor der Albertbrücke.

Tempomäßig hatte ich diesmal ganz schön zu kämpfen. Meine Wunschzielzeit rückte immer weiter in große Entfernung. Aber was solls ,Tempo halten,kämpfen und voran in Richtung Ziel.

Vor dem Stadtfest ging es dann den Hasenberg hoch,vorbei an der Synagoge zur Wilsdrufer Str.

Eine schnelle Frau überholte mich dann auch noch. Diese nutzte ich anschließend als Tempohasen.

Bald sah ich die Zieluhr.

Mist,sie zeigte schon 00:59:20 Std an.

Da galt es Gas geben,damit keine 1 auf meiner Urkunde stehen würde .

Mit Netto: 00:59:56 Std überquerte ich dann die Ziellinie.

Mit der Org. des Laufs war ich sehr zu frieden, mit meiner Leistung jedoch nicht.

Egal, es geht weiter und ich trainiere weiterhin fleißig.

Nicht mehr so lange ,dann steht der Dresden-Marathon auf dem Plan.

Diesen möchte ich-wie im Vorjahr- für mich erweitern...


Meine 2 Etappen bei Radtour Görlitz Kaliningrad

20.7. Forst-Frankfurt:

Um 6.50 Uhr des 20 Juni bin ich zunächst mit der DB nach Forst aufgebrochen.Dort holte mich am Bahnhof Roland Kleicke(Vereinsvorsitzende von Querdurch) ab.

Wir fuhren zur Abfahrt der 2.Etappe.

Gegen 10.00Uhr startete die Tour.  

Gedanken über den richtigen Streckenverlauf brauchte ich mir Heute nicht zu machen. Da Roland und sein Team dies perfekt übernahmen. Nur kurz vor dem Etappenziel zeigte uns mein Garmin(mit Topo Deutschland) den restlichen Weg zum Schlafplatz auf dem Gelände des Frankfurter Ruder-Club von 1882 e.V.

Dort baute mir Mitradlerin und Mitorginsatorin Ramona Buchert mein Schlafzelt auf. Toller Service des Vereins.

Nach dem Duschen machte ich mich nützlich in der Küche.                                                     Zum Abendbrort gab es Spaghetti mit Tomatensauce und gebratener Wurst.

Die restliche Tageszeit nutzten wir für Gespräche. Rica und Josi schrieben den Blog des Tages

(Siehe dazu unter Aktuelles.)

Benutzt haben wir u.a den Oder-Neiße-Radweg.Gelegentlich sprachen uns andere Radler auf unsere Tour an. Begeistert hörten diese uns zu.       

Unsere Etappenorte dieses Tages waren Guben,Coschen,Ratzdorf,Lossow.

Am nächsten Morgen gab es zeitiges Frühstück.

Danach baute ich mein Zelt (selbst) ab und nahm noch ein kurzes Bad in der Oder. Herrlich tolles Gefühl frisch "gewaschen" wieder aufs Fahrrad zu steigen. Zu meiner 2. Etappe:

Von Frankfurt /O. nach Polen.

Wir radelten wieder so gegen 9.00 Uhr los. Zuerst entlang der Oder über die Brücke nach Polen.

Radwege gab es dort auch. Nur leider waren diese bald zu Ende.

So benutzten wir also oft die Landstaße (137). Mit den Autos und Lkw's gab es keine Probleme. Aus Sicherheitsgründen teilten wir uns in verschiedene Gruppen auf,um dem nachfolgendem Verkehr das Überholen besser zu ermöglichen.

Bald bekann dann der Europaradweg R1. Es war aber kein seperater Radweg,dieser verlief auf der ganz normalen Staße. Die Beschilderung war so okay. man musste schon ganz schön aufpassen. Da einige der Abbiegungen nicht angezeiigt wurden.

Man sah in einigen Orten wo mit Hilfe der EU das Staßennetz erneuert und modernisiert wurde. Höhepunkt war: eine mit LED beleuchtete Verkehrsinsel. Die LED's gingen erst nach Überfahren der Induktionsstreifen an.

Viele der Ortschaften besassen zur Verkehrserziehung Messanlagen für die Geschwindigkeit. Es wurde aber nicht aufgezeichnet nur angezeigt ! So kann's auch gehen. 

Etappenorte waren am 21.7.14: Sulecin,Brzezno,Lubniewice,Miochow.

Nach dem Mittagessen mußte ich leider meine Etappe -früher als angedacht- beenden.

Da ich sonst an diesem Tag/Abend nicht mehr ab Frankfurt/O. mit der DB nach Dresden gekommen wäre.

So brachte mich dann Busfahrer Steffen mit dem Tourbus wieder zum Bahnhof nach Frankfurt/O.

Mit 2mal Umsteigen bin ich dann wieder in den frühen Nachtstunden in Dresden angelangt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Nachttrail Röhrsdorf-Klotzsche

Nach dem WM-Sieg von Deutschland habe ich eine Kollegin mit ihrem PKW noch nach Hause gefahren.

Nach Hause wollte ich dann einfach nur laufen. Per Rad habe ich das schon mal praktiziert. Daher kannte ich die Strecke schon. Dachte ich...

Aber mein Garmin hatte seinen eigenen Weg. Und beim letzten Mal war der Postplatz mein Endziel.

So gings gegen 2.00 Uhr in der Frühe erst los.

Die ersten Kilometer kannte ich.

Dann gab's die Outdoor Führung von Garmin mit Topo Deutschland. Die führte mich erstmal von der Straße weg. Bin so einen schmalen Feldweg gelaufen.

Kurz vor einer mir bekannten Kreuzung wiederauf einen kleinen Wirtschaftsweg der LPG.

Niederwartha war das nächste "große" Wegpunkt.

Da bin ich über die Brücke nach Radebeul gelaufen.

Danach quer durch diesen Ortsteil in Richtung Gasthof Baumwiese.

Geradeaus weiter und schön den Berg hoch in Richtung Wilschdorf.

An der nächsten großen Asphaltstraße (Radebeul-Klotzsche,Bushaltestelle) bin ich rechts weiter in Richtung Klotzsche.

Dann zur nächsten großen Ampelkrezung und entlang der Buslinie 70 nach Hause.

Um 4.53 Uhr erreichte ich mein Zuhause.

Für 24 km sicher keine gute Zeit.

Meine Ausreden:

1. Essen der WM-Feier und die vielen Getränke(Malzbier) lagen mir schwer im Magen und forderten ihren Tribut. So kam ich immer wieder aus dem Tritt.

2. Nachts ist die Orientierung etwas schwieriger.

3. Die Strecke zu leicht vorgestellt.

Mein Fazit: Gern mal wieder (Aber ohne Grillen vorab). Mit Trailschuhen mit Gore Tex und Garmin kein Problem.


 

Radtour Prag-Dresden 2./3.7.14

 

  Zu hause vor der Abfahrt.    Auf dem Bahnhof                       Direkt nach der Ankunft in Prag

 

Um 14.30 Uhr ging meine Radtour in Prag los.

Die Stadtgrenze von Praha/Hlavni`Mesto erreichte ich zügig.

Die nächsten Stationen waren Neratovice und Melnik.

Auf einem Waldweg nahe Melnik stand plötzlich und unerwartet ein Zaun mit zusätzlichem Verbotsschild.

Was nun ? Ignorieren oder umdrehen ?

Das Risiko in ... km wieder vor einer Sperre zu stehen war mir zu groß.

Zurück zur Strasse und erstmal nach Topo Tschechien weiter.

Decin wäre mein nächster Punkt gewesen. Aber mein Navi wollte nicht so wie ich.

Litomerice erschien mir auf dem Papierplan als die beste Ausweichvariante. Topo Tschechien war auch der gleichen Meinung.

Die Stunden vergingen wie im Fluge. Mein eigentliches Ziel war vor Eintritt der Dunkelheit die Grenze zu erreichen.

Pausen hielt ich meist kurz. Nahrung nahm ich fast nur durch Gels's von GU auf. Getrunken habe ich während der Fahrt.

  pro Flasche 1-2 Brew Elecroyte Tablets von GU

Mit einem tschechischen Rennradfahrer sprach ich kurz(mit Händen und Füßen). Das ich an einem Tag nach Dresden wollte,hatte er schon verstanden. Ich glaub meine Idee fand er gut. Zumindest hat er geschmunzelt.

Angekommen in Litomerice wußte ich wieder,das ich auf dem richtigen Weg bin. Denn den Ort kannte ich ja  noch als Wegpunkt vom Ultralauf Terezin-Dresden 2013.

Es war immer noch hell. Die Straßen waren schön leer. Kaum Verkehr. Wetter sehr gut.

In Žalhostice befindet sich noch immer ein Friedhof der Automarke Rolls Royce.

Nächster Ort war Velké Žernoseky.

Dann entdeckte ich Radweg-Hinweis-Schild 2 nach Usti n.l. Bin von der Strasse runter und schön an der Elbe lang.

In Usti war es zwischenzeitlich dunkel. Der Radweg 2 war auch zu Ende.

Ich habe mich hier entschieden auf der 1.Brücke überzusetzen. Da ich diese vom vorletzten Ultralauf kannte.

Hier muss ich bei der Planung nochmal ansetzen.

Nach der Brücke kam das Verkehrs-Hinweis-Schild Petrovice. Hurra die Heimat war nicht mehr "weit" weg,dachte ich. Kilometermäßig war das nicht mehr das Problem. Aber der Anstieg war heftig.

Um Kraft zu schonen, schob ich mein Rad den Stadt-Berg hoch.

Mittlerweile war es Nachts und ich noch immer nicht in Deutschland.

Am nächsten großen Kreisverkehr stand ich vor der Entscheidung, welche der 3 Ausfahrten ich nehme...

Chlumec war nächster Etappenort.

Von da aus Richtung Decin bis zur Kreuzung "Petrovice links".

Hier wartete nochmal ein schöner langer Anstieg auf mich. Habe mein Rad wieder geschoben.

Telnice war wieder so ein Etappenort. Aber der Berg war noch nicht zu Ende.

Nach langer anstrengender Fahrt kam ich am Grenzübergang Petrovice an.

Hier war es richtig kalt. Bin bis dato im Sportzeug kurz geradelt.

Vor dem hellerleuchteten deutschen Grenzposten standen viele Autos. Von den Beamten war nichts zu sehen(noch nicht).

In Ruhe gegessen,getrunken und umgezogen. Und weiter ging es.

Im nächsten Ort dann traf ich auf die deutschen Beamten. Grenzkontrolle der Bundespolizei. Total nett,sehr freundlich.

Auf meine Antwort : das ich aus Prag komme,reagierten diese etwas verdutzt. Konnte es mit meinem Hinweis auf meiner Website belegen. Was auch vor Ort nachgeprüft wurde.

Ein Beamter gab mir noch den Tipp : an der nächsten Kreuzung rechts abzubiegen und über Bahra zu fahren.

Vor weiteren Kontrollen blieb ich verschont. An den 3 Baustellenampeln blieb ich aus taktischen Gründen bei Rot immer stehen.

Pirna war dann auch da.

Bis kurz vor Heidenau bin ich auf dem Radweg der B172 geradelt. Anschließend benutzte ich bis zum Blauen Wunder den Elbradweg.

In Heidenau legte ich noch einen Tank/Verpflegungsstopp ein für die restlichen Kilometer.

Es war ja nur noch ein halber OEM.

Am Blauen Wunder bin ich wieder über die Elbe,in Richtung Bautzner Strasse.

Herrlich dieser Abschnitt um die frühe Zeit.

Über die Stauffenbergallee und die Königsbrücker kam ich nach knapp 15 Std und über 190km wieder zu Hause an.

Meiner Frau hatte ich versprochen spätestens zum Frühstück wieder daheim zu sein.

Zum Frühstück holte ich noch aus dem Keller Milch. Okay ,wir wohnen im 4.Stock. Da gab es noch einen kleinen Treppenlauf.

Danke sagen möchte ich meiner Frau Michaela,die mich für diese Radfahrt freigestellt hat und mich mit offenen Armen wieder begrüßt hat.

Danke auch an Ulf Kühne für die Hilfe bei der Streckenplanung und Reiner Mehlhorn für die Trainingspläne.

Mein Garmin Oregon hat mir gute Dienste geleistet. Besonders die SD-Karte Topo Tschechien war sehr nützlich.

Ich hoffe wir sehen uns zum Ultralauf Dresden-Prag am 17./18.02.2015.

Weitere Aktionen zur Vorbereitung folgen.

Am 10.08.14 plane ich eine Radfahrt von Bad Schandau in Richtung Decin und zurück.

 

                    

Im Transportabteil des EC                                  Vor dem Prager Hbf                                         war es sehr eng. Zum Einhängen                                                                                             des Rades brauchte ich eine 2.Person.                                                                      

                  

 

Vor den Toren Prag's                                    In Neratovice                         

 


13.Schloss-Triathlon

     

                olympisch                                                   jedermann

Der Moritzburg-Triathlon ist schon fester Bestandteil in meinem Wettkampf-Plan.

Olympisch und Jedermann habe ich in der Vergangenheit schon mehrfach ausprobiert.

Eigentlich wäre diesmal die Halbdistanz dran gewesen.

Aber der Respekt vor der 90km Radstrecke war zu groß.

Daher habe ich mir zum Testen der Halbdistanz Plan B überlegt: 

OD und Jedermann an einem Tag.

Beim olympischen gibt es ein Zeitlimit. Beim jedermann nicht.

Die Startzeiten ließen zudem beide Wettbewerbe zeitlich zu.

PT Reiner Mehlhorn hatte mir meinen Trainingsplan entsprechend ausgearbeitet.

Am Sonntag dem 15.Juni bin ich um 6.50 Uhr nach Moritzburg aufgebrochen.

Die Strecke nach Moritzburg (15km) habe ich gleich mal zum Einradeln genutzt.

Gegen 7.30 Uhr habe ich die unterlagen zur OD abgeholt.

Rasch zum Check in.

Laut den Regeln der DTU musste der Fahrrad-Seitenständer ab.

Die Jungs vom Bike Point waren mir behilflich.

Platz in der Wechselzone war zu dieser Zeit  noch genug.

Mein 2.Frühstück konnte ich so in Ruhe einnehmen.

Im Vorjahr hatte ich diesen Punkt vernachlässigt und das rächte sich.

Um 9.05 Uhr erfolgte mein Startschuss zur OD mit der 2.Welle.

Die ersten Meter bin ich gekrault. Dann entschied ich mich für's Brustschwimmen.

Nach 38 Minuten waren die 1500 Meter erledigt.

Die Hilfe beim Schwimmausstieg nahm ich dankend an.

Gerannt zur Wechselzone und schnell auf's Rad geschwungen.

Hier galt es 2 Runden a. 20Km zu absolvieren.

Nach 2:15 Std Radfahren beendet und fertig gemacht zum Laufen.

Da ich Läufer bin,freute ich mich sehr auf die 2 Runden a. 5Km.

Der letzte Wechsel auf der OD ging schnell über die Bühne.

Die zahlreichen Zuschauer klatschten uns zur Laufdisziplin.

Meine Polar-Uhr zeigte einen 4:50 km/min im Schnitt an.

Einige Läufer konnte ich  noch überholen,das spornte meinen Ehrgeiz richtig an.

Für einen schönen Schlußsprint hat die Energie noch gereicht.

Die Uhr blieb bei 3:03 Std stehen beim olympischen Triathlon.

Ich fühlte mich gut und wohl im Ziel.

Getränkespeicher aufgefüllt ,viel Obst gegessen. Die Helfer waren fleißig wie die Bienen.

Nach dem Check out beim olympischen,bin ich wieder zur Anmeldung.

Da holte ich mir die Unterlagen für den Jedermann.

Die Dame fragte mich : "..schon mal in Moritzburg gelaufen ?..." 

Nu sagte ich: "...heute Morgen beim olympischen..." .

Auch die Kampfrichter meinten: "...Du warst doch Heute schon mal da..."

Einer war mir zuwenig sagte ich.

Meine Familie war nun auch zum Kurzbesuch da. So kam keine Langeweile auf.

Die AOK und Landmaxx hatten Stände zur Unterhaltung aufgebaut. Gut gemacht.

Pünktlich um 15.03 Uhr erfolgte für mich mit der 2.Welle zum Jedermann.

Das Kraulen klappte hier besser. Ich konnte die gesamte Strecke durchkraulen. Zur Orientierung nutzte ich meine Mitschwimmer.

Nach 20:18 Minuten war das Schwimmen hier beendet.

In der Wechselzone waren dann noch 2 Starter.

Ich und eine Dame.

Der Sprecher fragte nach deren Alter: 72 kam als Antwort.

Mit 72 noch an so einem Event teilzunehmen,das verdient meinen vollsten Respekt. Beim Schwimmen trug Starterin 217 einen handelsüblichen Badeanzug. Super,ich war und bin begeistert von so einer Leistung.

Beim Radfahren kam ich schnell in Tritt und konnte so meine Platzierung verbessern.

Beim nächsten Wechsel Rad/Laufen verzichtete ich auf Pulsuhr,Basecape und das Wechslen der aktuellen Laufschuhe (vom Laufsportladen).

Zum Radfahren trug ich das Vorgängermodell.

Mit den eigentlich ausrangierten Laufschuhen bin ich einfach noch die 5 Km noch gelaufen.

Auf der letzten Laufstrecke machten sich die vorangegangen Distanzen etwas bemerkbar. Aber der Akku reichte noch für's weitere Überholen.

Nach 1:34 Std kam ich ins Ziel.

Gesund und munter machte ich mich per Pedes auf den Heimweg (15km).

Wer wie ich Angst vor der HD hat und lieber das Einzeln erstmal testen will. Dem sei mein Vorhaben zur Nachahmung empfohlen.

Wenn ich 2015 ein Rennrad bekomme dann greife ich auf der Halbdistanz an.

Zur zusätzlichen Verpflegung nutzte ich wieder Gel's von GU und in der Trinkflasche beim Radfahren Electrolyte Tablets .

Danken möchte ich auch meinem Chef vom Kahnaletto für die Freistellung zu diesem Sportereignis.

 

 

 

Schwimmstart Jedermann                            Laufen Jedermann

Quelle: Cornelia Wehner                           Quelle: Cornelia Wehner


 

11.Europamarathon:

              

 

Auf Empfehlung meines PT Reiner Mehlhorn bin ich diesmal nur auf der Halbmarathondistanz angetreten.

Wenn schon verkürzt,dann wollte ich endlich den langjährigen Kahnaletto-Rekord meines Kollegen Uwe B. (01:33:38 Std) knacken.

Am Tag davor musste ich noch arbeiten.

Zum Zug nach der Arbeit konnte ich noch eine 8 Minuten Sprint-Einheit hinlegen.

Um 7.30 Uhr aufgestanden.

8.54 Uhr Fahrt mit der Straßenbahn zum Start.

Das Dehnen und die Rückenschule wurden ausgiebig absolviert.

Vom Promistart beim Skaten über die HM-Distanz habe ich nicht so viel mitbekommen. Denn meine Gedanken kreisten immer bei der Zeit meines Kollegen.

Pünktlich um 9.55 Uhr erfolgte mein Startschuss.

Stoppuhr und Polar-Uhr gestartet und auf ging es.

Mit den "Profis" konnte ich 20 Meter mithalten. Dann hab ich mich auf mein Tempo eingepegelt.

4.23 Min/Km war die Zeitvorgabe von Reiner Mehlhorn.

In Görlitz ist das Profil aber sehr wellig. Zum Glück habe ich in der Europa-Stadt mal 20 Jahre gewohnt. So wußte ich,wo die Schwierigkeiten und wo die "einfachen" Passagen sind.

Die 21.1 Km Strecke führte diesmal nicht durch Polen.

Wir liefen zwar in Richtung Grenzübergang. Diesen liesen wir jedoch links liegen und rannten in Richtung Bahnhof. Diesen liesen wir auch links liegen und starteten weiter in Richtung Brautwiesenplatz durch.

Die Marathonis bogen rechts ab nach Königshufen und wir HM's nahmen die Ausfahrt nach Rauschwalde.

Am Autohaus gab es die nächste Erfrischung. Ein Verpfleger kam mir sogar auf meiner (linken) Straßenseite entgegengelaufen. Toll,das hat mir super gefallen.

Kurz vor Ortsausgang gings links ab in Richtung Pfaffendorf.

Kunnerwitz war auch bald erreicht.

Hier kam dann bald auch eine schöne Bergabstrecke für die Skater.

Da konnte ich mein Tempo auf unter 4 Minuten steigern.

Am nächsten VP konnte ich mich wieder erfrischen und weiter in Richtung Zittauer Straße.

Hier begleitete mich eine friedliche Brandenburger Motorrad-Staffel. Der nächste Streckenposten forderte diese zum ruhigen Fahren auf.

Und ... sie hielten sich auch dran.

Das war schon ein superg... Gefühl den Klang der schweren Maschinen zu spüren.

Für mich war das eine schöne Motivation.

Der letzte große Anstieg,der Weinberg kam immer näher und meine angepeilte Laufzeit noch machbar.

Am Weinberg hatte ich einen kleinen Hänger.

Auf der Goethe Straße angekommen,sagte der Blick auf die Laufuhr > Gas geben.

Kurzes Stück gerade aus und da endlich am Blockhaus eine Bergabfahrt.

An der nächsten Kreuzung nach rechts in Richtung Grenze. Hier hatte ich nur noch eins im Sinn Tempo machen.

Mein Tempomacher (Tochter) Leonie konnte mir nicht helfen,da diese schon am Start zur 5km Distanz stand. (Hat mit dem 5.Platz bei den Frauen in 23:23 Min abgeschlossen).  

Eine kleine Erhöhung vor dem Johannes-Wüsten-Haus kam noch.

Aber dann nach links auf die Zielgerade  und Tempo halten.

Die offizielle Uhr zeigte die Marathonzeit an. So hatte ich nur meine eigene HM-Zeit. Die zeigte 1:32:44 an. So hieß es noch bangen.

Ich war mir aber ziemlich sicher ,das ich die Zeit meines Kollegen,Küchenchefs und Freundes Uwe B. vom Restaurant Kahnaletto verbessert hatte.

Danke Uwe. Nur Dich konnte ich diese Zeit erreichen. Der Wett-Wett-Kampf mit Dir hat mich diesmal weit nach vorn gebracht. Gesamtplatz 12 beim HM da können wir stolz sein.

Die Verpflegungspunkte waren sehr vorbildlich teilweise betrugen die Abstände nur 2,5 km. Meinen Laufrucksack mit einer kleinen Reserve hatte ich trotzdem dabei( mit Gel's von GU, H2O und mein Handy)

WC's ausreichend vorhanden.

Parkplätze im Start/Zielbereich bei zeitigen Eintreffen vorhanden. Zwecks der Straßensperrungen im Zentrum.

Massagen gab es auch. Ich hatte zudem das Glück nicht lange warten zu müssen.

Nach dem Abholen der Urkunde habe ich mich beim Org.Team zum Aufräumen gemeldet.

Das war nochmal ein extra Erlebnis.Ich habe beim Einsammeln der Streckenschilder geholfen. Beim Abfahren der Strecke konnte ich die den HM nochmal Revue passieren lassen. Konnte mich an diese und jene Stelle erinnern. Ebenso habe ich Neues gesehen, was mir beim Laufen verborgen bliebt. Da war so eine Werbetafel mit einer Strandschönheit,die ich beim Laufen nicht "gesehen" habe.

Im nächsten Jahr möchte ich wieder helfen - vor oder nach dem Wettkampf.

Viele der Helfer und Verpfleger waren im "Vorruhestandsalter" : total fit ,engagiert und voll bei der Sache. Nur die müssen ja auch mal "nachwachsen". Werner Horn hat die Aufräumarbeiten perfekt geleitet.

Zum Europamarathon fahre ich immer wieder gern.

 

       

 

                    

 Ergebnisse und weitere Fotos auf Europamarathon.de


  6.REWE-Team Challenge:

  > Gruppenfoto Team 1 und 2 vor dem Lauf

Ich bin wieder im Team der SGK Künzel Schmidt & Partner : Tax pITOLS 1 mitgelaufen.

Da konnten wir einen 27.Platz von 1392 Teams erzielen.

Team Tax pITOLS 2 kam auf Platz 479.

Mein Ziel war die Zeit vom Vorjahr zu halten bzw. zu verbessern. Das ist mir leider nicht gelungen.

Mit 20:15 kam ich erst ins Ziel,das war fast 30 Sekunden länger.

Nächstes Jahr werde ich die Kurzstrecke punktgenau trainieren.

Meinem PT Reiner Mehlhorn habe ich diesbezüglich schon informiert.

Auch wenn es nur 5km sind,werde ich 2015 meinen Trinkrucksack wieder mitführen. Diesmal ist mir am VP mein Wasser aus der Hand gefallen und so musste ich ohne Versorgung weiter. Was bei diesem Wetter nicht so optimal war.

Gefallen hat mir zudem,das ich mich bei den Top-Athleten mit einreihen durfte.

Da konnte ich mich einwenig länger warm machen und brauchte mich erst spät einreihen.

Strecke war sonst in Ordnung.

Am Km 3,5 hörte ich vom Moderator nur noch 1 km. Da hab ich wohl mein Tempo zu früh rausgenommen. 

Auf dem Heimweg habe ich auf Bus und Bahn verzichtet und bin entspannt und locker die 12km nach hause gelaufen.

Zur 7.REWE Teamchallenge komme ich gern wieder. 

> Gruppenfoto nach dem Lauf

> Links Jens Matthias, Rechts Jörg Loos                                                                                vor dem Lauf                                                                    Sylvia Dobritzsch und Rechts Annette Nollau                                                                              im Ziel


Zittauer Gebirgslauf am 27.04.14: siehe Link zur der Laufszene-Sachsen.de


Leipzig Marathon am 13.04.14

        Vor dem Start                                      Die Start/Ziel-Gerade

 

 

 Der Startbereich kurz vor 10.00 Uhr.

 

Nach einer ganz kurzen Nacht (4.5 Std) bin ich um 5.06 Uhr mit der Bahn ab Klotzsche nach Leipzig aufgebrochen.

Pűnktlich um 6.51 Uhr erreichte ich Leipzig-Hbf. Die Straßenbahn zum Marathon-Start wartete schon auf mich. So war ich schon um 7.30 Uhr am Meldebűro.

Die sehr freundlichen Mitarbeiter gaben mir -vor der Öffnungszeit- meine Startunterlagen raus.

Dann konnte ich in aller Ruhe frühstücken. 1 Doppel Schnitte mit Marmelade, 1 Gel von GU und 1 ISO-Getränk.

Die Abgabe der Sachen war auch recht schnell erledigt. Jetzt hatte ich noch 1 Std. Zeit zum Dehnen und fűr die Rückenschule.

Pűnktlich 10.00 Uhr erfolgte der Startschuss. Ein riesiges Läuferfeld setze sich in Bewegung.

"Unglücklicherweise" hatte ich mich mit in die vordersten Reihen gestellt.

Da standen sie nun die Halbgőtter in Weiß mit einer aufgedruckten Zielzeit von 2:40 Std.

Davon habe ich mich etwas zu sehr ansteckten lassen. Bin so schneller als geplant losgelaufen (4.30min/km).

Nach dieser Startphase habe ich mein Tempo auf 5.15min/km eingependelt. Es lief bestens.

Viele Zuschauer an der Strecke. Die Muttis und Vatis brachten zudem ihre Kidis mit. Soviel und oft habe ich noch nie abgeklascht. So ließ es sich ganz gut laufen.

Das Wetter meinte es gut mit uns. Sonne, etwas Wind das war i.O.

Nach 1:47 Std. ging es fűr mich in die 2.Runde.

Die Verpflegungsstellen waren gut bestückt. Wasser,ISO,Obst und Schwämme fűrs Gesicht.

Dadurch das manchmal aller 2.5 km Wasser und Co angeboten wurden,konnte ich einige auslassen.

Am Km 25 nahm ich zusätzlich einen Gel von GU zu mir. Durch die regelmäßigen KM-Angaben war man immer auf dem aktuellen Stand.

Das Teilnehmerfeld war immer noch dicht. So war ich nie allein.

So langsam kam ich dem Ziel immer näher. Musikkapellen sorgten fűr eine musikalische Abwechslung.

Nach ca.3:39 Uhr war ich fast im Ziel.

Da ich mir die Kraft gut eingeteilt hatte,reichte es noch fűr einen Sprint auf der letzten Geraden. Nach 3:40 Uhr war der 38. Leipziger Stadtwerke Marathon beendet.

Arbeitsbedingt musste/wollte ich schnell zum Bahnhof (Dienstbeginn 18.00Uhr).

Also Sachen geholt und schnell geduscht.

Und wieder hatte ich Glück. Meine Strab. kam auch gerade angefahren.

So hatte ich noch Zeit fűr einen Imbiss. 15.03 Uhr setzte sich meine Bahn nach DD in Bewegung.

Pünktlich zum Dienstbeginn war ich wieder in Dresden.

Danke möchte ich noch meiner Mausi sagen. Weil sie mich wiedermal von zu Hause freigestellt hat und mich frühs um 4.45 Uhr zum Bahnhof gefahren hat.

 

           

Im Ziel ...

 


Ultralauf 2014 DD-B:

Hier der Bericht von Reiner Mehlhorn:

www.reiner-mehlhorn.de/berlin-berlin-wir-laufen-nach-berlin-wir-haben-es-getan/

Hier mein Bericht:

Die Idee zum Lauf entstand direkt nach dem letzten Terezinlauf.

Mein Kollege Uwe brachte mich auf die Idee.

Die Laufszene Sachsen hat dazu verschiedene Berichte veröffentlicht.

Angefangen zum Organisieren hatte ich im Spätsommer.

Auf den Termin habe ich mich mit Reiner und Ulf relativ schnell geeinigt.

Ulf Kühne von East Run hat die Route über www.gpies.com erstellt.

Reiner Mehlhorn von mehlhorn personaltraining legte dann die entsprechenden Verpflegungspunkte fest.

Ich kümmerte mich um Hotels, Sponsoren, Zubehör,Mitstreiter und den Kontakt zu den Medien.

Mathias Priebe von Mygoal hat mich hier hevoragend unterstützt

Um entspannt an den Start zu gehen,hatte ich mir extra 2Wochen Urlaub genommen.

Zu Entspannen bin ich nicht so richtig gekommen. Da noch viele tausend Dinge mir in den Sinn kamen.

2 Tage vor dem Start rief der Sachsenspiegel an. "Wollen dabei sein".

Okay. Drehtermin eingeschoben und weiter geplant.

Riesenschreck 1 Tag vor dem Lauf > "leichter Hexenschuss" ,nach dem Ausstieg aus der Badewanne. Mein Hausarzt und Ute Teuber von ars medica bekamen das wieder hin.

So ein Tape kann schon Wunder bewirken.

Damit wir Läufer am Start am Dresdener Flughafen unsere Ruhe haben. Vereinbarte ich einem Fototermin vor dem Laufsportladen auf der Fritz-Reuter-Str.

Sven Lehnert von der Citroen Niederlassung Dresden stellte uns einen 9 Sitzer Transporter als Begleitfahrzeug zur Verfügung

Am Vorabend kam Henry Wehder aus Norwegen in Dresden an. Abgeholt vom Bahnhof und zu Mir nach Hause mitgenommen.

Am 25.2.14 nach dem Abendbrot war ich bisl platt. Aber ich freute mich auf den nächsten Tag.

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Am 26.2.14 kurz nach 6.00 Uhr sind wir am Flughafen Dresden International gestartet.

12 Läufer zählte das Feld.

Den 1.VP in Bärnsdorf erreichten wir in einer guten Zeit.

Dann ging es locker weiter in Radeburg machten wir wieder Halt.

Thiendorf war auch gut zu erreichen.

Katrin und Sylvia stiegen hier planmäßig aus.

Unser Weg ging weiter.

Zum Teil kannte ich den Weg vom Abfahren der Laufstrecke.

Am km 70/75 fingen meine Oberschenkelprobleme wieder an.

Mein Wille laufenend anzukommen war noch da.

Bei  ca. Km 85 entschloss ich mich zu walken. Es wurde schon dunkel. Stirnlampe und Garmin funktionierten perfekt. Ich fand zudem wieder auf die Laufroute und setzte meinen Weg fort.

Bei Km 90 kam mir ein Transporter entgegen und forderte mich auf einzusteigen.

Halb widerwillig/einsichtig stieg ich ein. Dem Aufforderungen meines Bruders und meiner Frau konnte ich nicht widerstehen.

Im Nachgang muss ich Danke sagen meiner Frau und meinem Bruder.. Sie haben mich gerettet...

Für die restlichen 14 Kilometer hätte ich sonst noch Stunden gebraucht und wer weiß was noch passiert wäre. Den nächsten Tag wollte ich ja noch schaffen.

Nun kenne ich den Marathonsatz "... zu seiner eigenen Sicherheit aus dem Rennen genommen".

Die Botschaft habe ich nun auch mental verstanden.

Im Hotel "Am Schlosspark in Dahme/Mark kamen wir dann Alle gesund und etwas verspätet an.

In einem schönen Zimmer konnten wir jeweils die Nacht verbringen.

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Am nächsten Tag: Frühstück um 5.00 Uhr.

Kurz nach 6.00 Uhr sind wir dann los.

Swen Smigaj und Uwe Burckhardt fuhren planmäßig mit dem Auto zurück nach Dresden.

Mathias Klemm beschloss aus sportlich-vernünftigen Gründen zur 2.Etappe nicht mehr anzutreten. Das war ihm sicher nicht leicht gefallen. Aber Respekt vor dieser Entscheidung.

Bernd Kutz von der LG Mauerweg schloss sich unserer Gruppe in Dahme an.

Ich beschloss die ersten Kilometer nicht zu laufen. Sondern bin mit dem  Citroen ein Stück vorgefahren. Dabei hab ich mich als Routenplaner, Verpfleger und als Fotograf nützlich gemacht.

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In der Höhe des 20.VP in Rangsdorf am Südringcenter bin ich dann endlich aus dem 2.Verpflegungsauto ausgestiegen.( Damit sorgte ich im Livestream für etwas Verwirrung. Da ich ja plötzlich so weit vorn war... )

Im 5km/h Modus habe ich mich mit meinem Garmin Oregon allein auf den Weg gemacht.

Mein Laufrucksack machte sich wiedermal bewährt. Essen und Trinken hatte ich ausreichend dabei.

Auf Feste Nahrung hatte ich überwiegend verzichtet. Mit Gels von Gu kam ich gut über die Zeit.

In Berlin direkt wurde es dann nochmal hart. Die Oberschenkel...

Nur nicht stehen bleiben,war mein Motto. Auch nicht an roten Ampeln. So bin ich in diesem Falle quasi im Kreis gewandert,bis das grüne Ampelmännchen wieder leuchtete.

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Am 22.VP Tempelhofer Damm/Ordensmeister Str. in Berlin stand meine Tochter Leonie.

Sie wartete schon ungeduldig auf Mich. Die letzten Kilometer gingen/liefen wir zwei gemeinsam in Richtung Ziel. Einwenig war sie traurig, das ich nur im Walking-Modus unterwegs war. So ist sie dann nochmal umgedreht und der Profi-Gruppe entgegen gelaufen.

Denn Reiner,Ulf,Johannes,Henry,Sebastian,Olaf die Komplett- Durchläufer beider Etappen waren uns dicht auf den Fersen.

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Nadine "Eiswürfel im Schuh und Maty Dudek hatten sich der Gruppe am VP Kirchhainer Damm/Berlin-Lichenrade angeschlossen. Über den Livestream waren sie über den Standort der Läufer immer informiert. Die Zwei brachten nochmal frischen Tempowind mit.

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Franziska Kranich lief auch am 2.Tag Etappenweise zwischen den einzelnen VP's mit. Sie glänzte mit Tempoeinheiten.

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Glücklich und geschafft erreichten wir in den Abendstunden unser Ziel das Ibis-Hotel in der Nähe vom Potsdamer Platz.

Nachdem Ankommen ging es erstmal unter die Dusche.

Um 20.00 Uhr traffen wir uns im hoteleigenen Restaurant. Wo wir uns zu einem gemütlichen Abendessen zur Ruhe gesetzt hatten.

Anschließend verteilte ich die Urkunden an die einzelnen Läufer und anwesenden Sponsoren.

Jeder Läufer bekam -wie bei Profievents- einen Zielbeutel mit Inhalt.

Der Zielbeutel wurde gestaltet von Werbe-Lange mit einem tollen Motiv. Für den Inhalt möchte ich mich bei meinen/unseren Sponsoren bedanken.

Georg Schenk von Augstus Rex gab uns 2 Flaschen Dresdner Gin als Zugabe zur Ziel-Feier mit. In dem Ambiente und über den Umstand das alle gesund ins Ziel kamen,schmeckte uns dieser edle Tropfen nochmal so gut.

Foto:

 

Sonderedition von Augustus Rex zum Ultralauf 2014 mit Unterschriften der Läufer und Beteiligten.

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Die T-Shirts und die Urkunden wurden von Werbe-Lange in Heidenau gestaltet.

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Dank an meine liebe Frau Mausi-Michaela-: Du hast mich die ganzen Monaten toll unterstützt.

Du hattest für die ganze Organisation vollstes Verständnis und hast als Chefin bei der Verpflegung einen Super-Job gemacht.

Und wenn ich wiedermal(wie also oft) zu lange von Hause weg war) da warst Du auch sehr geduldig.


Racemap: Ich/Wir haben Racemap zum Ultralauf Dresden-Berlin(DD-B) genutzt.
Das war eine tolle Sache. Zuschauer,Fans und Leute an der Strecke konnten so unseren Streckenverlauf verfolgen.
Der Livestream war einfach nur fantastisch.
Technik-Laien brauchen hier keine Angst zu haben. Die Mitarbeiter sind sehr hilfsbereit und nett. Man braucht nur die Strecke über gpies.com zu erstellen > den Link dann zu Racemap zu schicken. Um den Rest kümmern sich die Mitarbeiter der Firma. Nicht vergessen den App von Racemap auf sein Smartphone runterzuladen. Zwecks des Akkus des Smartpone: ich habe mir einen externen Akku/Portable Charger zum mobilen Laden mitgenommen. Mein Fazit: sehr empfehlenswert


Die Fotos stammen von Stefan Link,Roland Kleicke,Linda Kohn und Nadin "Eiswürfel im Schuh".

Weiterveröffentlichung nur unter Angabe der Quellen.

 

Fotos vom Lauf unter Laufberichte im Foto Ordner 

1.sowie Dropbox:  https://www.dropbox.com/sh/ydc083uv2y2i8no/yEdMX2ocoB 

(Die Dropbox  hat Ulf Kühne erstellt)                                                    Quelle: Stefan Link

2.Zweite Dropbox: www.dropbox.com/sh/e0byijpzpnved3u/wcQvUHl26D  Quelle:Roland Kleicke

3.Fotos von Nadin "Eiswürfel im Schuh. https://www.facebook.com/media/set/?set=a.392628104185731.1073741833.176190002496210&type=1


Bei den Laufberichten hänge ich etwas hinterher.

Das werde ich die Tage ändern. Bis zum "Abflug" am Flughafen Dresden International ist es nicht mehr so lange. Bis dahin muss ich neben der Arbeit im Restaurant Kahnaletto auf dem Theaterkahn fleißig trainieren. Mein PT Reiner Mehlhorn hat meinen Trainingsplan für das kommende Lauferlebnis ausgefeilt. Damit ich dann auch gut mitlaufe ,läuft ja Reiner auch gleich nach Berlin mit.

21.01.14 : Nachtlauf vom Kahnaletto zum Blauen Wunder über die Waldschlößchenbrücke in Richtung Staufenbergallee zum Flughafen Dresden. > 20km

24.01.14: Um 5.15 Uhr aufgestanden. 1 Std Schwimmen in der Schwimmhalle Freiberger Str. Anschließend bis kurz nach 9.00 Uhr laufen gewesen. Ab 10.00 Uhr kochen auf dem Kahn.

26.01.14: Brückenrunde mit Rene' Nicolai,Reiner Mehlhorn, Klaus Wunderlich, Stephanie Hecht, Peter Fritzsche, Matthias Kriese, Stefan Tönjes, Steffen Hiekel, Sven Lehnert. Das war ein lustiger Lauf am Vormittag.Einen VP hatten wir am Kahnaletto. Ich bin noch nie in einem Lauf alle innerstädtischen Brücken ab/überlaufen. Rene' von der Laufgruppe-Dresden hatte die Route gut vorbereitet.

29.01.14: In der Teildienstpause erst kurzer Besuch in der Altmarktgalerie Dresden. Dann Lauf zum Blauen Wunder und zurück zu meiner Arbeitstelle. Nach dem Dienst noch kleiner Bonuslauf zur Hst. St.Pauli Friedhof. Heimfahrt mit dem Bus 70.

Mit Unterstützung von Lutz Melzer vom Laufsportladen, Herrn Georg Schenk von der Firma Augustus Rex und meiner Eltern konnte ich mir das Outdoor Navigationsgerät Oregon 600 kaufen.

Danke an meiner Unterstützer für Ihr Engagement.


 

 5.Leipziger Wintermarathon am 18.01.14

Über die Teambörse hatte ich zu Michael Fischer und Eckhard Dürr gefunden. Unter dem Teamnamen Ultralauf 2014 sind wir 3 dann angetreten. Mit 3:46 Std waren wir ganz zufrieden.

Sebastian Schliwa, Ulf Kühne und Mathias Klemm waren mit jeweils anderen Teams am Start.

Ich und meine Sport-Kollegen nutzten den Lauf als Trainingseinheit für den 26./27.2.14.

Wie immer war alles bestens organisiert. Streckenkennzeichnung, -posten, die Verpflegung war top.

Ich habe mich deshalb wieder für Leipzig entschieden:  Weil dieser Marathon im Freien statt fand und man trotzdem von evt. Autodurchfahrten verschont bleibt.

Runden "zählen" ist nicht so mein Ding. Durch die Kilometerangaben musste man ständig wie weit man war.

Das Streckenprofil war sehr abwechslungsreich: Asphalt/Strasse, unbefestigte Wege und Schlamm. Der Einsatz meiner Trialschuhe von Brooks GTX (Laufsportladen Dresden) machte sich bezahlt. Mir hats gefallen.

Gefallen hat mir auch, das der Marathon von den Leipzigern sehr gut angenommen wurde. Im Clara-Zetkin-Park waren viele begeisterte Spaziergänger unterwegs. Manche kreuzten mehrfach unsere Wege. Ab 13.30 Uhr wurde das Ziel immer voller.

Bei jedem Rundendurchlauf gab es von engagierten Helfern verschiedene Getränke und Obst.

Nach dem Lauf konnte man sich duschen und massieren lassen.

Parkplätze waren in Zielnähe ausreichend vorhanden.

Einziges Problem hatte ich bei der Anreise. Mein Navi führte mich nicht bis zum gewünschten Zielpunkt. Da musste ich etwas suchen. Eine Adresse fürs Navi wäre mein Wunsch.

Mein Fazit: Top-Event ich komme gern 2015 wieder.

 

 

   

(Eckhard Dürr, ich, Michael Fischer)

 (Sebastian Schliwa,ich, Läufer der LG Mauerweg, Ulf Kühne, Mathias Klemm)


 

    Groß-Trainingstag:

Am 17.12.13 hatte ich mir viel vorgenommen.

Kochen "musste" ich da nicht und meine Frau hatte mir auch "frei" gegeben.

Start war für mich um 9.00 Uhr mit einem Kraft-Training bei meiner Physiotherapie.

10.30 Uhr traf ich mich mit Treppenlaufteilnehmer Uwe Weist für ein paar Kilometer zum Einlaufen. Uwe legte eine flotte Laufsohle auf den Waldboden. Nach 25 Minuten trennten sich unsere Wege. Uwe's Lauf war zu Ende. Er lief wieder nach Hause und beendete seinen Trainingstag (Vorab war er schon 90 Min. gelaufen).

Für mich ging es mit 3 mal 5 Kilometer Tempospiel weiter.

Mein Lauf-Weg führte mich vom Industriegelände zur Marienallee weiter. Dort beschloss ich die OSH-Runde zu absolvieren.

Mitten im Wald wartete eine ungeplante,unliebsame,unangekündigte Überraschung auf mich. Das Forstamt hatte einfach mal so den Durchgang blockiert > Holzfällarbeiten . Was nun ? > spontaner Trail mit sehr großen Umweg zur Baustelle! In sicherer Entfernung (siehe Foto) wieder auf den vorgesehenen Wald-Lauf-Weg.

Nachdem dies abgeschlossen war,führten mich meine Gedanken zum Arnoldbad.

Auf der Strecke dahin traf ich Europamarathon-Gewinnerin Franziska Kranich mit Freund. Wir redeten kurz über ihre Teilnahme am Ultra-Lauf nach Berlin. Sie ist guter Dinge im kommenden Februar die komplette Strecke mitzulaufen.

Anschließend setze ich meine Route zum Schwimmbad fort.

Kurze Pause und auf zum Trainingspunkt 3 des Tages.

Schwimmprogramm 2 von meinem PT Reiner Mehlhorn beinhaltete überwiegend Kraulen. Kraulen ist noch nicht so mein Ding. da mir die Technik noch fehlt. Trotzdem konnte ich meine Bahnen erfolgreich ziehen. An der Technik muss ich noch feilen.

Nach 90 Minuten konnte ich diesen Traningspunkt abhaken.

Für den Heimweg hatte ich mir die Strassebahn ausgesucht. Das war diesmal ein Fehler. Lange Taktzeiten, Verspätungen machten einen schnelle Rückfahrt unmöglich.

Etwas Später als geplant erreichte ich die gemeinsame Wohnung. Meine Frau wartete schon...Denn ich kam wiedermal später zurück als angedacht.

Bei einer Tasse Kaffee und meinem verspäteten Mittagessen unterhielten wir uns in Ruhe eine Weile.

 

 


 

    Trail-Lauf mit Ulf Kühne und Freunden auf dem Malerweg

 

Am 2.11.13 war es endlich soweit.

Der Einladung mit Ulf auf dem Malerweg zu laufen,bin ich gern gefolgt.

Erstmal hieß es zeitig aufstehen für mich um 4.45 Uhr.

Um 6.31 Uhr war Treffpunkt und Abfahrt der S-Bahn auf dem Hbf in Dresden nach Wehlen.

In Wehlen kurzer Fußmarsch zur Fähre.

Übergesetzt und los ging unsere Tour über Stock und Steine, um 7.18 Uhr.

Im Vorfeld hatte ich mich mit der Strecke überhaupt nicht befasst. So stand ich vor dieser oder jenen Herausforderung. Eingestellt hatte ich mich auf einen "ebenerdigen" Weg. Das stellte sich jedoch bald als Trugschluss heraus.

Wir liefen auf befestigten,unbefestigten Wegen, bezwangen Stufen und kletterten Leitern hoch und runter. Zum Teil mußten wir Felsen überwinden.

Die herrlichten Aussichten entschädigten immer wieder die Anstrengungen.

Es war einfach toll. Ich sah quasi das Best of der Sächsischen Schweiz an einem Tag u.a die Bastei, Gohrisch,Papstein...

Ulf als Insider und Profi konnte jederzeit meine Fragen zum jeweiligen Aufenthaltsort beantworten.

In Schmilka verabschiedete sich Reiner .

An einem Imbißwagen stärkten wir uns zum Mittag. Und füllten unsere Getränkevorräte auf. Ich hatte über 2/3 meine Wasserreserven hier bereits schon aufgebraucht. Nun war ich wieder "voll".

Anschließend benutzten dann wieder die Fähre, um an das andere Ufer der Elbe zu gelangen.

Kilometermäßig hatten wir hier ca. 38 km absolviert.

Der crossige Charakter der Strecke setzte sich hier fort. Teilweise kam ich mir vor wie beim Treppenlauf in Radebeul. Nur das die Stufen sehr naturverbunden waren. Mal aus Stein/Felsen, mal aus Holz/Baumstamm. Die Stufen der Leitern waren dann aber meist aus Metall und oft sehr,sehr steil.

Wir alle hatten sehr viel Spaß.

Die Pausen waren kurz. Jeder aß eine Kleinigkeit und machte schnell ein Foto.

Ulf achtete immer auf den Zeitplan.

Solange es hell war, konnte man gut den Markierungen des Malerweges folgen. Mit einsetzender Dunkelheit wurde dies schwieriger.

Nun erwies sich die Hilfe von Ulf als Tourguide als großen Vorteil. Ohne ihn wäre ich später bzw. nie am späteren Ziel angekommen.

Gegen 17.30 Uhr erreichten wir Königstein. Nach einer Stärkung an einem Imbißstand fuhren wir mit der S-Bahn nach Dresden zurück.

Gegen 19.30 Uhr kam ich glücklich und etwas geschafft wieder zu Hause .

Empfehlen kann ich nur jedem eine Tour auf dem Malerweg.

Wer Ulf Kühne als Tourguide engagieren möchte ,wende sich an seine Firma Eastrun.

Verpflegung: Gel's von der Firma GU, 1 Liter Wasser(im Trinkrucksack), 1.5 Liter Energiedrink, 1 l. Apfelschorle, 1 Liter Quellwasser, 1 Paar Schnittchen, 3 Riegel Kinderschokolade, 1 Knoblauchwurst

Kilometer :ca. 64

Zeit: 10 Stunden 10 Minuten


 

     Trail-Lauf von Altenau nach Torfhaus mit anschließender Wanderung zum Brocken

 

 

Gleich nach dem Frühstück am Reformationstag bin ich los.

Zuerst durchs Wohngebiet in Richtung Ortsausgang.

Dort befand sich der Eingang zum Rad/Wanderweg nach Torfhaus.

Zuerst nur Schotterpiste. Dann ging es leicht bergauf. Noch konnte ich die Strasse sehen.

Das änderte sich jedoch bald.

An einer Biegung hatte sich jemand einen Spaß erlaubt. Der weitere Weg war durch ein Makierungband abgesperrt.

Zunächst habe ich mich dran gehalten.

Die geänderte Route erschien mir irgendwie komisch. Also Sprung über den Bach und auf die ursprüngliche Strecke zurück.

Jetzt wurde das Profil schwieriger. Es folgten Passagen mit teilweise felsigen Untergrund.

Meinen Zeitplan konnte ich so nicht mehr einhalten.

An einer weiteren Biegung ein Hinweisschild : Magdeburger Weg oder Pan B. Ich folgte dem Hinweisschild.

Zeit für Zweifel hatte ich nicht. Musste Gas geben,um Boden wett zu machen. Meine Familie wartete ja schon...

Fotos links und rechts vom Wegesrand spontan gemacht. Cool der Wasserfall mit Staudamm.

Endlich ein Schild Torfhaus noch 0,8km. Kurzer Sprint zum Treffpunkt der Familie im Nationalparkhaus.

Schnell umgezogen und in den Wandermodus geschaltet.

Nun wandelte ich gemeinsam mit meiner Familie auf den Spuren von Goethe zum Brocken.

Dieser Wanderweg war super ausgeschildert.

Meine Familie kam gut mit dem Profil zurecht.

Das letzte Drittel liefen wir auf Asphalt/Betonwegen. An diesem Tag waren noch viele,viele andere Wanderer unterwegs.

Nach 2,5 Std waren wir am Etappenziel Brocken angekommen.

Dann das Übliche: Essen,Kaffe trinken, Besichtigungen.

Um 15.50 Uhr haben wir uns dann auf den Rückweg gemacht.

Meine Familie war bei der "Navigation" sehr aufmerksam. So lotsten sie mich immer wieder auf die richtige Route.

Die letzten Meter wanderten wir mit Stirnlampe. Da es mittlerweile nach 17.30Uhr schon dunkel war.

Stolz bin ich auf meine Frau und meine Kinder. Sie sind solche Distanzen nicht gewöhnt. Mit Bravur haben sie die Strecke bewältigt.

Verpflegung: für die Familie: Schnittchen, Wasser, Apfelschorle, Beefsteak

                   für mich: zusätzlich Gel's von GU

Kilometer: 11,48 km gelaufen und 2 mal 9,40 km gewandert

 


                              Herbstwaldlauf in Dresden-Klotzsche 

Bei strahlendem Sonnenschein ging der Trail-Lauf in meinem Wohngebiet über die Bühne.

10.25 Uhr war meine Tochter Leonie in der AK w12 über 1,5km und ich um 10.50 Uhr in der AK m40 dran.

Die Staffelungen/Startzeiten der unterschiedlichen Altersklassen gefielen mir sehr gut. Es hatte alles so funktioniert.

Auf meiner Distanz : die Frauen die überholt wurden, machten sportlich fair Platz > Danke, das war eine schöne Geste jeweils.

Im letzten Jahr war es hier kalt... Diesmal bin ich im T-Shirt gelaufen.

Strecke bestens gekennzeichnet. Zielverpflegung top. Für mich gab es nichts zu meckern.

Okay. Manche bemängelten das nur 2 Toiletten zur Verfügung standen. Da musste man halt dafür mehr Zeit einplanen.

Mit meiner Zeit von 28 Minuten für die 6 Kilometer bin ich sehr zufrieden.

Komme hier immer wieder gern her.

1 Woche nach dem Dresden-Marathon ist so ein Kurz-Cross-Lauf super.

 

(In Runde 1, Quelle: Triathlonverein Dresden)


 

                    Mein ganz persönlicher Dresden-Marathon 2013.

                                 

In Dresden am Marathon teilzunehmen ist für mich mittlerweile Tradition.

Diesmal wollte ich dazu was ganz besonders machen.

Deshalb kam mir die Idee mit dem Anzug und als Schlussläufer

So ein Teil trägst du sicher kein zweites Mal. Da kam es mir in den Sinn lauf doch etwas mehr. Die Strecke vom OEM kannte ich bestens und so war mein Weg perfekt. 

Am Sonntag bin ich um 3.00 Uhr in Ruhe aufgestanden. Kurz nach 4.00 Uhr saß ich im Auto meines Vaters nach Königstein. 

Pünktlich um 5.00 Uhr trafen wir am Startpunkt des Oberelbemarathon ein. Der Reporter von der Mopo wartete schon auf uns. Wir sprachen kurz miteinander, dann ging mein Rennen los. 

Im Dunklen die Strecke zu laufen, war schon komisch. Zum Glück kannte ich sie ja schon fast auswendig. 

Losgelaufen bin ich langsam, habe sogar etwas getrödelt. Fotografiert und gefacebooket habe ich auch ausgiebig. Zeit und die Ruhe hatte ich ja noch genügend... 

2-3 Radfahrer kreuzten meinen Weg. Der vermeintlich 4. entpuppte sich jedoch als Hund mit Herrchen. Der Hund hörte auf Wort und war angeleint. Bedankte mich. 

Einsetzender Regen hörte zum Glück nach wenigen Minuten auf. 

Die Orte „Strand“ und den Kurort Rathen erreichte ich problemlos. 

Den Ortseingang Pirna passierte ich gegen halb Sieben. 

Ganz entspannt lief ich in Richtung Heidenau weiter. Welches ich eine Stunde später erreichte. 

Langsam musste ich mein Tempo etwas anziehen. Denn in Dresden wollte ich eine Pause machen. 

Das „Blaue Wunder“ erblickte ich kurz vor Neun. 

Ab hier erhöhte ich auf Marathon-Wettkampf-Tempo. 

Am Kahnaletto machte ich noch eine kleine Pause. Zur Erfrischung gab es eine gut gefühlte Cola. 

Zum Start des Zehntelmarathon habe ich es nicht geschafft. Schade, denn meine Tochter Leonie ist hier gestartet. Sie kam als Gesamt Zehnte ins Ziel. 

10 vor 10 war auch ich im Startblock. 

Pünktlich 10.00 Uhr ging mein nächstes Rennen weiter.

Den Morgenpost-Marathon ging ich ganz in Ruhe an. Machte ein paar Fotos und sprach mit Conny von der Laufszene-Sachsen, die ein paar Fotos machte. 

Es war schon imposant das ganze Läuferfeld vorbei ziehen zu sehen. 

So ging es in die erste Runde. Marienbrücke, Augustusbrücke voller Menschen ein toller Anblick. 

Dann ein kurzer Gruß an meine Kollegen vom Kahnaletto und mit etwas Schwung über das Terrassenufer. 

An der Albertbrücke lange Warteschlangen der Autofahrer. Die Polizei hatte auch für die letzten Läufer den Verkehr angehalten. 

Immer wieder kamen wir an Musikkapellen vorbei, die für uns und die anwesenden Fans Livemusik spielten. Cool. Vielleicht gibt es mal eine CD mit allen Bands vom Dresden-Marathon ? So kann man einen Titel in voller Länge hören. 

Ab und zu hielt ich an und machte dieses und jenes Foto. (Wer seines gelöscht haben, möchte bitte bei mir melden). So entdeckte ich so manch lustiges Motiv. Eine Läuferin nahm eine Flasche Kraftmalz/alkoholfrei mit. 

Immer wieder ein Blick zur Uhr, damit ich den Anschluss zur 2.Runde nicht verpasse. Offiziell hatte man 2:40 Std dafür Zeit. 

Gegen halb eins erreichte ich das Italienische Dörfchen. Da war ein kurzes Treffen mit meiner Frau und meinen Kindern. 

Am Theaterkahn/Kahnaletto hielt ich mal kurz an und schwatzte 2 Minuten mit meinen Kollegen. 

Nach 2:34 Std erreichte ich den Kontrollpunkt vom Halbmarathon. 

So langsam könnte mal der Besenwagen kommen, dachte ich mir. 

Läufer waren derzeit nur noch wenig auf dem Terrassenufer. Ich ließ mich immer weiter zurückfallen. 

Am Standort des Elbeflohmarktes beschäftigte ich mich etwas zu intensiv mit Facebook.

Plötzlich und unerwartet hielt ein Polizeiauto neben mir. Der Fahrer erklärte mir, das wenn ich nicht gleich weiter laufe > ich raus fliege... ). Und Schwups war auch der Besenwagen zur Stelle. Kurzer Sprint um die letzen beiden weiblichen Marathonis einzuholen. 

Eine Engländerin und eine Berlinerin lieferten sich die weiteren Kilometer ein packendes Rennen. Die Positionen wechselten ständig. So dass auch ich mein Tempo ständig ändern musste. 

Kurz vor der Waldschlösschenbrücke tauchte dann noch eine Läuferin aus Berlin auf.

Sie hatte ihr Handy verloren und bei der Suche viel Zeit verloren. 

Nun  waren wir komplett als Schlussteam, dachte ich.

Plötzlich tauchte noch ein älterer verdienstvoller Marathoni auf (er war mir schon in Runde 1, wegen seines außergewöhnlichen Laufstill aufgefallen) . 

Kurze Rücksprache mit dem Fahrer des Besenwagen, ob er im Rennen bleibt.

Nein hieß es .Er wird aus dem Rennen genommen.

So lief ich mit meinen Damen über die Waldschlösschenbrücke.

An den Verpflegungsstellen war nicht mehr viel los. Zum Teil wurde bereits abgebaut.

Streckenposten,Polizisten und Passanten waren gut drauf. Mein Anzug kam sehr gut an. Vereinzelt führte ich dazu Gespräche am Wegesrand und holte mir Stylingtipps fürs nächste Mal...

Auf einmal hielt ein Quad vom DRK neben mir.Ich fühlte ich mich doch frisch und munter...

Den Fahrer kannte ich. Es war Holger -begleitender Rettungssanitäter vom Terezinlauf im Februar diesen Jahres. Wir wechselten ein paar Worte, dann ging es weiter.

Im Großen Garten fuhr sogar die Parkeisenbahn langsamer, damit ich/wir unbeschwert über die Gleise kam(en). Danke, so blieben wir im  Rhythmus...

Das Wetter war optimal ,die Stimmung super und die Gespräche mit meiner Läuferin Solveig(41532) lustig und kurzweilig.

Das Ziel kam immer näher. Wir wähnten uns am Ende des Feldes.

Mein ganz persönlicher (Ultra)Marathon kam seinen Abschluss auch immer näher. Teils mit Freude,teils mit Wehmut erfüllte mich dieser Umstand.

Der Musik/Lautsprecherwagen spielte unsere Musik. Wer kann denn schon sagen, neben einer mobilen Disko mehrere Stunden gelaufen zu sein.

Das letzte Mal kam ich mit meinen Läuferinnen an den zahlreichen Musikkapellen, den ehrenamtlichen Helfern und den Sehenswürdigkeiten Dresdens vorbei.

So liefen wir das letzte Mal über die Augustusbrücke, der Semperoper ,dem Landtag in Richtung Ziel.

Hier erlaubte ich mir noch einen Spaß für die (vermeintlich) letzte Läuferin fegte ich mit einem Besen die Straße. Besenwagen mal anders.

40525 war im Ziel. So dass ich theoretisch Schlusslicht war. Um ganz sicher zu sein, nahm ich Rücksprache mit den Offiziellen.

Nach deren Okay rannte ich mit meiner Tochter Leonie über die Ziellinie.

Damit war offiziell der 15.Morgenpost-Marathon für mich vorbei.

Plötzlich hieß es : ich muss noch mal zurück. Ein Marathoni (41267) hatte sich irgendwo versteckt und kam noch ins Ziel. Wir gaben ihm Applaus und begleiteten ihn zum Finish.

Dann sprach ich noch mit meinem Reporter der Dresdner Morgenpost über meinen (Ultra)Tag.

Wir machten noch dieses und jenes Foto.

Ein mir bis dato unbekannter Herr mit gelber Trainigsjacke drängte sich auf. Ich habe nichts mit diesem Mann zu tun. (Der Läuferszene ist er bestens bekannt..)

Dieser Punkt war das einzigste Negative an diesem Tag. Sonst war alles Perfekt.

Strecke(n), Organisation, Absicherung, Verpflegung und das Wetter alles Bestens.

Dann noch einmal kurze Aufregung: ein wirklich allerletzter Läufer kam nach Zielschluss an. Es war der älterer Herr der mir in der 1.Runde wegen seines außergewöhnlichen Laufstils aufgefallen war.

Für sein Durchhalten muss man schon Respekt zollen.

Sein Rennen ließ er sich von niemanden nehmen .

Am HM-Punkt und in der 2.Runde setzte er unbeeindruckt 

seinen Weg fort und kein Offizieller konnte ihn stoppen.

 

 

   

 

Zum 16.Morgenpost-Marathon komme ich gern wieder...


 

                                                 Borsberglauf 2013

 

Bei tadellosen Wetter bin ich am 3.10.13 an den Start über die 17,5 km Strecke angetreten.

Auf Grund der vielen (über 200) Nachmeldungen verzögerte sich der Start um 20 Minuten.

Ein riesiges Läuferfeld setzte sich in Bewegung. Noch vor dem ersten Berg konnte ich ein paar Meter gut machen. Dann ging es z.T. im Gehschritt den Berg hinauf. Den höchsten Punkt (der mit dem Smile) erreichte ich ohne große Mühe. An den Berg-ab Passagen gab ich richtig Gas ,um weiter nach vorn zu kommen.

2 mal musste ich zwecks Toilettengang anhalten. Die "verlorene" Zeit konnte ich wieder rauslaufen.

Die letzen 2,5 km waren sehr schwierig, da man über Geröll laufen mußte. Um nicht zu stürzen, bin ich da lieber langsamer,auf Sicherheit bedacht gelaufen. Einige Wanderer engten zudem die Strecke zusätzlich ein.

Davon ließ ich mich jedoch nicht weiter aufhalten und setzte mein Weg weiter fort.

Vor dem letzten Abstieg ging es nochmal schön einen kleinen Berg hoch. Die vorbeifahrenden Autos waren sehr diszipliniert.

Dann hörte ich schon den Streckensprecher.

Nochmal Gas gegeben den Weg am Weinhang entlang in Richtung Treppe.

Die Stufen verlangten volle Konzentration.

Vor der letzten Kurve wartete meine Tochter Leonie und trieb mich lautstark ins Ziel.

Mit einer Zeit von 1:34 Std war ich sehr zufrieden.

Zu meiner Überraschung teilte mir meine kleine Tochter mit, das sie über ihre 2,2 km den 3.Platz belegt hatte.

Da war ich richtig glücklich.

Nun wollte ich erstmal duschen. Was schnell und problemlos von Statten ging.

Danach wollte meine Familie und ich schnell nach Hause.

So habe ich das Auto vom offiziellen Parkplatz geholt, Frau und Kinder eingeladen und in Richtung Heimat gefahren.

2014 kommen wir hier gern wieder.

 


 

                                              Dresden-Berlin mit dem Rad

 

Am 23.9.13 bin ich um 7.15 Uhr in Klotzsche zur Radtour in die   Hauptstadt aufgebrochen.

Die ersten Stationen Großenhain,Elsterwerda erreichte ich schnell,ohne  Probleme.
 
In Elsterwerda dann das erste Problem > eine Kraftfahrstraße.
 
Diese ließ sich noch umfahren !
 
Wieder auf der B101 angelangt war Berlin schon ausgeschildert. Super,da kann heute nichts mehr passieren. Das stellte sich jedoch später als Trugschluss heraus.
 
Zunächst lief alles erstmal nach Plan weiter.
 

Die Kilometer purzelten . Ab und zu machte ich eine Pause. Verpflegt habe ich mit Gel's von GU, Roggenbrot und Energiedrink.
 
Zum Mittagessen gönnte ich mir ein Großes Softeis. Die Wirtin des Eiscafe Pinguin erlaubte mir sogar das Aufladen meines Handys. Tolle Sache, den der Akku meines Smartphone reichte ja nicht ewig.
 
Um den Handyakku zu sparen, hatte ich alle nicht lebensnotwendigen Anwendungen geschlossen.
 
Auch mein geliebtes Navi blieb aus.
 
So kam ich an eine Kreuzung, wo man mittels einer Kraftfahrstraße nach Berlin kam. Oder man konnte "Tor 2" nehmen. Tor 2 führte aber űber eine LPG Straße in den Wald.
 
Notgedrungen nahm ich Tor 2. In der Hälfte des Waldes bekamen mich Zweifel. Ob ich auf dem richtigen Weg war.
 
Das Navi ließ sich nicht anschalten.
Plan B : die zuständige PD anzurufen, funktionerte auch nicht.
 
Also umgedreht und den Standstreifen der Kraftfahrstraße befahren.
 
10 Minuten habe ich geschafft. Dann holte mich ein Funkstreifenwagen der zuständigen PD ein.
 
Die HF des Fahrers war auf dem gleichen Level wie meine.
 
Natürlich zeigte ich mich einsichtig .
Ich fragte nach dem "richtigen" Weg nach Berlin . Der wurde mir korrekt erklärt. ".... Sie fahren durch den Wald,űber Wiesenhagen nach Berlin". Aber erstmal den ganzen Weg retour ,bis zur Ausfahrt. " Die Ordnungsstrafe in Höhe von 20€ wurde mir erlassen. Danke PD BBL !
 
Langsam wurde es wieder dunkel und ich war noch weit weg von meinem Ziel.
 
Mein Wille war stark ,ich radelte beständig weiter.
 
Zur Sicherheit schaltete ich sporadisch mein Navi an.
 
So rollte ich immer weiter.
 
18.00/19.00 Uhr wollte ich eigentlich in Berlin sein.
So war es aber schon 20.00 Uhr. Ich war erst kurz vor Blankenfelde.
 
Im Edeka Markt des Ortes holte ich mir noch etwas Proviant. Meinem Wunsch zum Aufladen des Handys wurde leider nicht entsprochen.
Obwohl ich nach dem Einkauf nett gefragt hatte.
 
Davon unbeeindruckt setzte ich meine Fahrt űber Mahlow und Lichtenrade fort.
 
In Berlin-Lichtenrade stieg ich dann gegen 21.30 Uhr in die S-Bahn ein.
 
Mit dem SEV der teilweise einer Achterbahnfahrt glich, erreichte ich am späten Abend mein Quartier.
 
Glücklich, mental geschafft, körperlich unversehrt beendete ich nach einem netten Gespräch mit dem Mann meiner Cousine um 1.30 Uhr den Tag.

Am Tag 2 meiner Tour stattete ich noch einen kurzen Besuch bei Sportscheck Berlin auf der Schloßstrasse ab. Frau Eisenbach die Filialleiterin hat mich sehr freundlich empfangen. Ich sprach mit ihr über meine Fahrt und über meinen geplanten Ultralauf Dresden-Berlin im Februar 2014.(Auf der Marathonmesse zum Dresden-Marathon verrate ich genaueres dazu.)

Am Mittag fuhr ich dann mit Meinfernbus zurück nach Dresden. Der Bus war gut und günstig. Im Vorfeld der Buchung erwies sich dieses Unternehmen, als das optimale. Einfache und unkomplizierte Buchung. Für den Transport der Fahrräder verfügte er über einen Fahrradträger am Heck. 

 Im Sportscheck Berlin            Ziel erreicht gegen 21.10 Uhr                    Verladen meines Rades

 


                               Meine Etappe(n) bei der Lauf-KulTour 2013

Nach kurzer intensiver Kontaktaufnahme war meine Teilnahme am 20.9.13 gesichert.

Um 4.30 Uhr bin ich an diesem Tag aufgestanden.

5.20 Uhr ging meine 1.Etappe mit dem Fahrrad los.

6.41 Uhr war die geplante Durchlaufzeit der Lauf-KulTour am Blauen Wunder.

Mit vollem Tempo ging es ab Wohnung durch den Priesnitzgrund, der Marienallee,der Waldschlößchenbrücke zum Treffpunkt.

Überpünktlich um 6.10 Uhr war ich am BW.

Kurzes Frühstückt und dann hieß es warten. Sehr lange brauchte ich nicht warten,denn schon 6.20 Uhr kam "meine" Staffelläuferin vorbei.

Da der nächste Wechsel erst am Terrassenufer stattfand, fuhr ich gemeinsam mit dem Rad bis dahin mit.

In Höhe der Carolabrücke wartete der Begleitross mit dem nächstem Staffel-Läufer Alex auf uns.  

Mein Rad gab ich einem der Fahrzeuge mit. Im Eiltempo die Laufsachen angezogen und los ging meine offizielle Etappe mit der Lauf-KulTour 2013.

Wir liefen auf dem Terrassenufer in Richtung Sächsischer Landtag vorbei an meiner Arbeitsstätte dem Restaurant Kahnaletto auf dem Theaterkahn.

Die Marienbrücke ließen wir rechts liegen und rannten in Richtung Sportpark Ostragehege.

Vorbei bei den Rudern des DSC.

In Höhe der nächsten Autobahnbrücke bogen wir nach Dresden-Kemnitz ab.

Irgendwann waren wir im Wald. Dann folgten die Zschoner Mühle . Wir blieben teilweise auf dem  Zschonergrundweg.

Nachdem Alex 14 km mit mir gelaufen war, übergab er an die nächste Läuferin.

Wir zwei rannten nun gemeinsam über Stock und Stein,teiweise durchquerten wir kleinere Ortschaften.

Ständig wurden wir perfekt von den begleiteten Radfahrern navigiert. So konnte ich mich zu 100 Prozent aufs Laufen konzentrieren.

Das ich Heimwärts nicht den gleichen Weg fahren konnte,war wir klar. Denn zum Navigieren wurden Outdoor-Geräte benutzt . Ich hatte nur mein Handy mit einfacher Software dabei.

Am nächsten Treffpunkt wartete schon Robin mein nächster(für mich letzter) Läufer .

Der war jedoch 2 Leistungsklassen zu hoch für mich. Sein Tempo lag bei 4.30min/km. Meins lag bei 5.00-5.30min/km. So dass ich ihn auf den letzten Metern ziehen lassen mußte.

Damit ich den Anschluß jedoch nicht verliere,blieb ständig einer der Radfahrer bei mir.

Nach 3:44 Std und 41 km war mein Teilnahme an der diesjährigen Lauf-KulTour beendet.

Wie gewünscht stand an diesem Wechsel in Naundorf mein Rad für den Rückweg bereit. 

Unterwegs waren wir auch auf der K6280,der K9080,dem Triebischtalweg, Kesselsdorf usw.

Nachdem Umziehen zur Radtour und einer Verpflegungspause bin ich gegen 11.00 Uhr in Richtung

Klotzsche gestartet.

Die B173 erreichte ich ziemlich schnell ohne großen Aufwand.

Geplant war die Bundesstraße direkt bis Dresden Ortseingang zu fahren.

Kleinere Pausen habe ich eingelegt. Da das Wetter z.t sehr wechselhaft war,wollte ich zügig vorankommen. Die Straße ließ sich gut fahren. Größere Probleme mit den Autos und Lkw's hatte ich nicht. Bis auf ein Ur-alt Wohnmobil mit Freiberger Kennzeichen,mit angehängten Fahrrädern.

Dies wollte unbedingt Hilfs-Polizist spielen. > Den Radweg auf der linken,gegenüberliegenden Fahrbahn habe ich nicht gesehen. Auf meiner,rechten Fahrbahnseite gab es auch kein Hinweis auf diesen ! Sein Hupen hatte ich auch nicht gehört/auf mich bezogen.

So fuhr ich entspannt und sportlich motiviert weiter.

An der übernächsten Kreuzung wartete eine ganz besondere verkehrstechnisches Rätsel auf mich.

Mein Navi sagte nach rechts, das ging aber nicht. Der Radweg war hier zu Ende und die Weiterfahrt für Radfahrer verboten. Natürlich wollte ich mich daran halten.

So bin ich über einen Feldweg weitergeradelt. Nur leider in die falsche Richtung > Pirna 28 km...

Also schnell gewendet und zum letzten Wegpunkt zurück.

Eine LPG-Straße durfte ich für meine Weiterfahrt benutzen. Diese führte mich über Stock und Stein,was für mein Tourenrad kein Problem war.

Mein Navi hatte ich zwischenzeitlich ausser Betrieb gesetzt.

So kam ich irgendwann an der Endhaltestelle der Strab. 7 in Pennrich an.

Hier einsteigen und bequem bis Klotzsche zu fahren,kam mir nicht in den Sinn.

So habe ich meine Fahrt in Richtung Gombitz fortgesetzt.

Meinem PT und Freund Reiner Mehlhorn stattete ich hier einen spontanen Kurzbesuch ab.

Er gab mir weitere Tipps für die Heimfahrt.

In Löbtau wurde mein Alptraum war > Plattfuß Hinten.

Mein Versuch den Reifen selbst zu wechseln,schlug fehl. Da blieb mir nicht anders übrig, als doch mit der Strab. 7 heim zufahren. Zum Glück war es für einen Besuch im Fahrradladen nicht zu spät.

Aber erstmal mußte ich noch die Strab.Fahrt überstehen. Ein Frührenter mit Kofferrolli machte sich breit mit Fahrradabteil. Das Wort Toleranz war ihm fremd, auch sah er keine Veranlassung gegeben etwas Platz zumachen. Zum Glück waren andere Fahrgäste verständnisvoller.

Der Mechaniker im Bike Point in Klotzsche machte sich dann gleich an die Arbeit.

Um weitere Reifenpannen zu vermeiden,lies ich Reifen in der unplattbar Ausführung aufziehen.

Wieder glücklich und 89,90€ leichter setzte ich meinen Weg nach Hause fort.

Ohne weitere Probleme kam ich um 16.00 Uhr daheim an.

Am Montag geht es Nonstop per Pedes nach Berlin.

 

 


                                                 


                                   Kohlhau TeamMarathon  30.Crosslauf der Wintersportler

Mit Frank Wittwer und Martina Schliep bin ich am frühen Morgen nach Geising aufgebrochen. Als eine der ersten kamen wir auf dem Parkplatz am Hüttenteich an.

Beim Org.Büro holten wir in Ruhe unsere Unterlagen ab. Bis zum Start um 10.00 Uhr hatten wir noch genügend Zeit.

So konnten wir den perfekt eingereichteten Start/Zielbereich in Augenschein nehmen.

Frank war dann als 1. dran. Ich hatte ja noch bis zu meiner ersten Runde die Möglichkeit zur weiteren Erwärmung. Nach ca. 30 Minuten kam Frank von seinem ersten Einsatz zurück.

Nun ging es für mich auf meine ersten 7 km. Nach einer kleinen Runde im Stadion lief ich den ersten kleineren Anstieg hoch und wieder runter. Kurzes Vorbeigleiten am Hüttenteich. Mit einer Kehrtwende ging es zum nächsten Anstieg. Der Berg am Kohlhau hatte es in sich, war aber bezwingbar. Danach ging es ziemlich steil auf einer Asphaltstraße hinunter,wieder in Richtung Wald.

Die Strecke war sehr abwechslungsreich. Man lief nie lange geradeaus. Immer wieder kam eine Abbiegung .

Nach 35 Minuten war auch meine erste Runde zu Ende.

Mit einem Handschlag schickte ich Frank in seine zweite Runde.

Für mich hieß es nun wieder eine halbe Stunde warten. Die verbrachte ich mit Essen,Trinken und leichter Gymnastik.

Frank war dann auch bald wieder da.

Und ich durfte wieder laufen und laufen.

Den Streckenverlauf kannte ich nun besser. An schwierigen Passagen war ich jetzt etwas mutiger.

Der Crosslauf wurde seinem Namen gerecht. Einwenig erinnerten mich einige Passagen an den Chiemgau 100. Nur das beim Durchlaufen der Wiesen die Kühe fehlten....

Bald war auch ich mit meiner zweiten Runde fertig.

Frank konnte nun zu seiner letzten Runde aufbrechen.

Ich nutzte die Wartezeit wieder zum Auffühlen der Energiereserven.

Frank war wieder pünktlich nach 30 Minuten in der Wechselzone und schickte mich auf meine 3.Runde.

Kleine Runde im Gelände der Hüttenteichbaude und dann wieder raus in die Natur. Über Stock und Stein. Meine Trailschuhe leisteten sehr gute Dienste.

Ab und zu konnte ich ein paar Läufer überholen.Überwiegend war ich -abgesehen von ein paar Wanderen- allein auf Wald und Flur. Die Streckenposten waren immer auf ihrem Posten. Gut war die Kontrolle am Wendepunkt der 2er/4er Teams. Den Trinkposten am Kohlhauberg nahm ich gern an.

Nach 3:28:20 std kam ich gesund und munter im Ziel an.

Was war das für ein Gefühl: als mir Frank sagte, das wir auf Platz 3 lägen. Damit hätte ich nie gerechnet. Geplant war die Veranstaltung nur als Vorbereitung für meinen nächsten Marathon.

Wir kommen gern wieder. Das Konzept war stimmig und hat uns ausgezeichnet gefallen.

Duschen/WC : vorhanden

Parkplätze in Startnähe: super war der Verkauf der Parkkarten im Org.büro.

Bis 2014.


  

                                                Radtour Dresden-Görlitz


Um 8.15 Uhr bin ich am 5.8.13 am Bahnhof Dresden-Klotzsche allein aufgebrochen.
 
Das Wetter war zunächst nicht so gut.
Das war mir aber egal. Solange kein Dauerregen einsetzt...
 
Langebrűck war schnell erreicht.
Die Baustelle in der Ortsmitte konnte ich als Radfahrer ignorieren.
 
So ging es in Richtung Liegau-Augustus Bad weiter.
 
In Radeberg kam ich auch ohne weitere Hindernisse an. Das sollte sich aber noch ändern....
 
In der Bierstadt war ich etwas unkonzentriert. Dadurch verpasste ich eine Abbiegung. In der Ortschaft Feldschlősschen wurde mir der Fehler bewusst.
 
Schnell umdreht um in Radeberg an der richtigen Kreuzung nach Großrőhrsdorf abzubiegen.
Ca. 20 Minuten habe ich dadurch eingebüßt.
 
In Bretnig setzte der Sprühregen ein und es kam der Baustellen Hinweis die OD Großrőhrsdorf ist gesperrt. Was nun der offiziellen Umleitung folgen oder Plan B?
 
Ich entschied mich fűr Plan B.
 
In der Ortsmitte war ich froh ein Tourenrad zu haben. Die Baustelle machte ihrem Namen alle Ehre.
 
Gut das Hindernis war auch bald űberwunden.
 
Pausen machte ich spontan, aber kurz.
Musste ich doch meinen Radeberger Schusselfehler noch ausbügeln.
 
In Bautzen war Halbzeit. Gegen 11.35 Uhr erreichte ich die Ortschaft.
 
Hier machte sich der Radweg bezahlt.
So konnte ich am Autostau entspannt vorbei fahren.
 
Die Pausen machten sich auch rückentechnisch bezahlt. Denn ab und zu muckerte es in der Lendenwirbelgegend. Finalgon und Ibu 600 hatte ich fűr den Notfall dabei. Darauf wollte ich aber verzichten. Siehe auch Foto SZ vom 5.8 Seite 1.
 
Dann kam ich wieder zu einem speziellen Radweg. Wo man von der Straße wegführt wird und im Zick Zack mit Schleifen durch die Republik fährt.
 
In Plotzen musste ich kurz inne halten. Denn hier war am 19.5.95 meine Tante durch einen Bleifuss-Fahrer auf tragische Weise ums Leben gekommen.
 
Die Einfahrt zum Radweg hatte ich hier verpasst. Der Straßengraben machte eine erneute Zufahrt unmöglich. In Lehn konnte ich den Radweg dann doch noch befahren. Aber nur bis zur Ortschaft Nechen. Hier machte der Radweg einen Knick und man hätte mit einer gepflegten Acht mit Tunnel und riesen Umweg die B6 irgendwann wieder erreicht.
 
Vom Ultralauf 2012 kannte ich ja diesen Fallstrick. So entschied ich mich fűr Plan B.
 
Am Ende der Ortschaft benutzte ich nach einer Überquerung der Gegenfahrbahn wieder den linksseitigen Radweg.
 
Bis Mitte Lőbau fuhr ich "Links".
 
Am Ende von Lőbau machte ich wieder Trink, Ess und Facebook Pause.
 
Dann schnell weiter, in Görlitz wurde ich ja erwartet.
 
Mit den Lkws gab es űberhaupt keine Probleme. Alle die mich űberholt haben, waren sehr korrekt.
Kein Hupen, drängeln nichts.
 
Ein Traktor mit Hänger versuchte mich zwar mit sanfter Gewalt in den Straßengraben zu drängen. Damit konnte ich aber leben...
 
Nur ein paar Oberlehrer mit Pkws nervten. Habe denen freundlich zurück gewunken.
 
Nur einer hat mir die Durchfahrt unmöglich gemacht. Das Kennzeichen hab ich mir notiert.
 
Ab Lőbau waren es nur noch 20 km.
Die Sonne meinte es sehr gut mit mir.
Aber darüber will ich nicht meckern. Denn wenn Engel reisen lacht ja die Sonne ....
 
Reichenbach war schnell durchquert.
 
In Görlitz wollte ich ein schönes Foto vom Ortseingang mit Schild machen.
Aber das gelbe Schild war weg.
Nur ein kleines Schild vom betreffenden Stadtteil Rauschwalde war noch da. Um 13.54 Uhr kam ich hier an.
 
Dann bin ich in Richtung Landeskrone geradelt.
Der Fotograf der SZ war auch gleich zur Stelle.
 
So konnte ich doch noch pünktlich meine schon wartetene Frau erreichen.
 
Ich wurde freundlich begrüßt.
Aber : dann gab’s noch etwas Schimpfe. Denn von meinen weiteren sportlichen Plänen fűr 2014 hatte sie von der Zeitung erfahren.
Upps, da hab ich wohl was vergessen....
 
Werde das mit einem Essen ausbügeln.

  


                   Parkhauslauf - Teammarathon 3.8.13

Diesmal bin ich im Team angetreten. Meine Tochter Leonie ,Andreas Gesche und ich. Andreas haben uns wir erst kürzlich kennengelernt. Und ich kann sagen, er war eine Bereicherung.

Andreas und ich waren mit dem Rad angereist. Leonie hat sich von der Mutti chauffieren lassen...

Kurz vor dem Start wurde das offizielle Foto gemacht.

Dann endlich um 18.00 Uhr wurden wir auf die Strecke geschickt.

Leonie machte den Anfang. Dann übernahm Andreas.In Runde 3 ging ich auf die Reise. Runde 4 absovierte Leonie in ca.4 min.

Danach waren Andreas und ich im Wechsel dran.

Da es Gutscheine vom benachtbarten Italiener gab, durfte Leonie ,mit ihrer Schwester und der Mutti zum Abendessen gehen.

Mein Wunsch/Plan war es ja,das meine kleine Tochter 2-3 Runden läuft. Die Pasta im Restaurant "La Nonna" bewirkte Wunder,denn Leonie konnte nicht aufhören, mit dem Rennen.

So lief sie,nach eigenem Ermessen weiter und weiter. Die Auszeit dazwischen legte sie selber fest. Ich wollte nichts übers Knie brechen.

Meine Tochter kam mit dem 897,77 Metern pro Durchgang super zu recht.

Zwischenzeitlich liefen Andreas und ich allein. Nach der Hälfte der Zeit lagen wir auf Platz 2. Da sprang dann der endgültige Funken auf meine Tochter über. Bei ihr brach das Jagdfieber aus.

In ihren Pausen feuerte sie uns energisch an. Da konnte ich nicht zurückstecken und kam immer besser in Fahrt.

Andreas blieb auch schön im Takt.

Mit dem Team "Unser Parkhaus"mit Daniel Wolf, Frank Wittwer, Matthias Kriese und Kai Böhme konnten wir natürlich nicht mithalten.

Grüße auch an die Mädels vom Team Laufgruppe Mohorn Grund mit Rebecca Fiedler, Cathleen Blochmann und Cornelia Wehner.


Eigentlich wollte ja die Mama mit den Kindern schon längst zu Hause sein....

Da es so gut lief und Leonie die Schlußrunde laufen wollte, "mußte" der Rest der Famile auch bleiben. Nach 3 std 07 min ging es für mein Team in Runde 47. Wir 2 anderen Läufer rannten Leonie etwas entegen. Die letzen Meter liefen wir dann gemeinsam.

Zur Veranstaltung allgemein:

Organsisaton ,Anmeldung perfekt.

WC an der Strecke.

Duschmglichkeiten nach dem Lauf: wurde jedem persönlich angeboten.

Parkpkätze in der Umgebung ausreichend .

Getränke,Obst  beim Durchlaufen jeder Runde

Fazit: Kommen gern wieder.

Mein Respekt gehört auch Sigrid Eichner die konsequent Ihren Marathon lief (der 1714 ?).

 (Fotos im Ordner: Fotos vom Lauf)

 


 

                        Schwimmen auf dem Scharmützelsee

Am 28.7.13 war ich zum Kurzbesuch in Bad Saarow.

Ganz ohne Sport konnte ich den Tag,dann doch nicht verbringen.

So bin vom Quartier bis zum See 2,8km gewandert.

Um nicht wieder ins Visier der Wasserwacht zu geraten ,bin ich nur in Ufernähe geschwommen.

30 min von Diensdorf-Radlow in Richtung Bad Saarow und dann wieder Retour.

Beim Rückweg kam mir dann doch der Ausflugsdampfer "Diensdorf" in die Quere.

Im Wettkampftempo ans Ufer geschwommen und dann das Schiff freundlich vorbeigelassen.

Nach 1 Stunde war ich wieder bei meiner Familie .

 


Am 22.07.13 nach dem Frühstück bin ich wiedermal Klotzsche-Ottendorf Okrilla-Klotzsche geradelt.

Nach 24,18km und 1:29:48 Std (mit Pause) bin ich wieder zu Hause gelandet.


                                      Traninig zum Sonntag

Heute am 21.07.13 war ich sportlich am Senftenberger See / Strand Großkoschen unterwegs.

Schwimmen und Laufen war mein Ziel.

Eigentlich wollte ich 25 Minuten in Richtung Seemitte schwimmen und dann retour.

Die Wasserwacht sah das jedoch anders.

Der Kapitän der" Santa Barbara"  hatte Angst mich beim Fahren zu übersehen.

So ging es schon nach 15 Minuten in Begleitung der Wasserwacht zurück zum Strand.

Man darf nach Voranmeldung gegen Gebühr mit einem Boot der Wasserwacht durch den halben/ganzen See schwimmen.

Da werde ich mich mal erkundigen. Wer gleiches plant kann sich gern bei mir melden.

Wieder an Land begab ich mich,nach einiger Zeit auf die Laufstrecke.

Die Temperaturen waren ziemlich hoch. So lief ich im ruhigen Tempo auf dem Radweg am See entlang. Nach 12 Kilometer war das Laufen beendet und ich legte mich noch etwas in die Sonne.

Ich habe gerade(am 22.7.13) mit der Wasserwacht nochmal telefoniert.

Sie meinten, ich hatte Glück. Wenn mich die Wasserschutzpolizei entdeckt hätte, dann wäre ein Knöllchen fällig gewesen. So blieb es bei einer Ermahnung.

> Nach langen Telefonaten(am 23.7.13) kam ich zu dem zuständigen Beamten der WSP durch. Der wiederum sagte mir: das kein Gesetz existiert,das das Schwimmen auf irgendeinem See verbietet.Es empfiehlt sich aber, in solch einem Fall ein Begleitboot dabei zu haben.


 

 Am 15.07.13 machte ich eine kleine Sachsentour:

Klotzsche-Heidenau-Klipphausen-Klotzsche

                                Hier meine Daten: 1.Etappe  25,71 km 1:10:26 Std

                                                          2.Etappe  41,37 km 2:06:23 Std                      

                                                          3.Etappe 29,59 km  1:38:09 Std

Mir hat es großen Spaß gemacht. Auf dem Elbradweg war am Nachmittag ziemlich viel los. So dass ich ganz schön aufpassen mußte. Einige der Radfahrkollegen fuhren z.T rücksichtlos.

Auf dem Weg nach Klipphausen traff ich Sportkollege Sebastian Schliwa. Er befand sich auf einem Trainigslauf nach Meißen.

Auf der letzten Etappe zu nächtlicher Stunde hatte ich meine Ruhe. Kein Verkehr, nur ein paar Waldtiere waren ebenso unterwegs.


Olympischer Triathlon in Moritzburg am 9.6.13

Aufgrund der aktuellen Lage im Freistaat war es nicht sicher, ob der Triathlon in Moritzburg stattfindet.
Nach einer Beratung aller Behörden,gab es die Freigabe für die Veranstaltung.

Ich meldete mich hier als freiwilliger Helfer. Da ich zur Zeit aufgrund des Hochwasser nicht arbeiten kann. Freitag und Sonnabend habe ich Sand zur Ausbesserung der Strecke gefahren, verschiedene Versorgungsstationen mit eingerichtet und bei dem Aufbau der Wechselzone geholfen.

Am Sonntag um 09.00 Uhr erfolgte der Start der olympischen Distanz. Das Wasser hatte sich Gott sei dank auf 19 Grad erwärmt. So das ich ohne Neoprenanzug beruhigt schwimmen konnte. Nach 38 Minuten konnte ich als Brustschwimmer den Schlossteich verlassen. Dank an die Schwimmer mit den roten/weißen  Badekappen neben und vor,sie haben mir den Weg gewiesen. Meine Schwimmbrille war angelaufen und ich konnte somit nicht weit sehen.

Der Wechsel aufs (Touren)Rad klappte ganz gut. So machte ich mich auf zur 42km Radstrecke. 3 Runden galt es zu bezwingen. Die ersten 2 Runden absolvierte ich in einer (für mich)guten Zeit (1:36 Std),  einen gleichstarken Fahrer auf einem Rennrad hielt ich auf Distanz. Kurz vor dem Ende der letzten Runde hat mich Francois doch noch überholt und ist mir davongefahren.

Der Wechsel Rad/Laufstrecke gestaltete sich dann "etwas" schwieriger. In der Wechselzone hatte ich plötzlich mental einen Hänger. Vielleicht lag es doch am zu kurzen Frühstück oder .... ? Da hab ich mich wohl doch zulange umgezogen, habe mich mit einer Honigschnitte und 2 Gels von GU gestärkt. (Wechseldauer 6:10 min ).

Und plötzlich war die Lust zum Laufen wieder da. Vom ersten Moment an ,auf der 10 Km Laufstrecke gab ich richtig Gas.
Mein Schrittzähler von Polar funktionierte mal wieder nicht.
Zum Glück konnte ich mich auf 1Km-Angaben verlassen.

An den Verpflegungsstellen  wurde u.a. Wasser und Cola gereicht.

In meiner Paradedisziplin wollte ich keine Sekunde verlieren. Meine Schuhauswahl das Trialmodell GTX von Brooks war allererste Sahne. Der Regen der letzten Zeit hatte im Wald seine deutlichen Spuren hinterlassen.

Nach 45 Minuten schloß ich das Laufen mit einem Schlußsprint ab.

Meine Gesamtwettbewerbszeit betrug Heute 3:10:09 Std.

Damit ich bin eigentlich zufrieden. In der letzen Zeit plagten mich immer wieder Rückenschmerzen. Beim Radfahren hatte ich da so meine Probleme.

Auf lange Zeit gerechnet, werde ich mir wohl ein Wettkampffahrrad zu legen müssen,um den Rücken zu entlasten.

Mein Respekt gehört dem 75jähigen Werner Dutschke, der mich auf der Radstecke gleich am ersten Berg  "versenkt" hat.

Danke sagen möchte ich meinen Unterstüzern und meinen Trainer Reiner Mehlhorn.
Gemeinsam sind wir auf dem richtigen Weg.

Mein Ziel ist es irgendwann in Moritzburg auf der Langdistanz zu starten.

 


Am 20./21. April 2013 fand der

9. Sächsische Mt. Everest-Treppen-Marathon

in Radebeul teil. Ich nahm daran teil!


                                            Training zum Treppenlauf

                                       Hallo und Sport frei,

wie angekündigt hier meine aktuellen Laufberichte:

Tag 1: laut Plan sollte ich 2:18 Std mit Tempowechseln laufen.
Also bin ich nach dem Spätdienst gestartet.
Start war der Theaterkahn. 1.Station Radebeul, 2.Station Boxdorf.
Dort sagte mir der Kopf nach rechts abbiegen. Richtung Heimat.
Die Beine wollten aber noch nicht in die Heimat. So ließ ich mich nach links in Richtung Friedewald treiben.
In Friedewald wollte ich eigentlich wenden und űber Boxdorf direkt heim rennen.
Glücklicherweise fand ich Zugang zur Schnellstrasse(keine Kraftfahrstrasse) in Richtung Flughafen Dresden.
Hier nahm ich ein Gel(Zitrusgeschmak) ein. Es ging gleich besser weiter.
Bald sah ich dann die rauchenden Schornsteine von AMD.
Ab hier lagen nur noch ca. 50 Minuten vor mir.
Meter um Meter kämpfte ich mich durch den Neu-Schnee.
Irgendwann kam ich an der Autobahn Abfahrt Flughafen vorbei.
Ab hier hatte ich noch ca. 25 Minuten vor Mir.
Die Agip Tankstelle auf der Hermann- Reichelt-Str. ließ ich Links liegen.
Nach ein bisschen Kreuz/Quer laufen kam ich gut geschafft vor der heimischen Haustür an.

Tag 2: Laut Plan nur 90 min.
Bin wieder nach dem Spätdienst zur Tour gestartet. Ähnliche Route wie vom Vortag.

Bin aber in Boxdorf diesmal gleich nach Rechts abgebogen.
Am Flughafen verriet mir der Blick auf die Uhr : mit Umweg nach Hause rennen.
Pűnktlich laut Plan kam ich zu Hause an.

Tag 3: ein freier Arbeitstag.
Am frühen Abend bin ich in Richtung Spitzhaustreppe gestartet. Mein Plan 1 Std. hin, 1 Std. Treppe, 1 Std. zurück.
Der Hinweg gestaltete sich etwas schwieriger, da sich der Nachmittagskuchen im Magen bemerkbar machte. Der Anblick ins Tal in Radebeul entschädigte Alles.
Da die Treppe sehr vereist war, war das festhalten am Geländer űberlebenswichtig. So lief ich die Stufen mehrmals hoch und runter. Um 20.15 Uhr trat ich meinen Heimweg wieder an.
Die Rückreise verlief ohne Zwischenfälle.
Zur Steigerung meiner Leistung/ Wohlbefinden nahm ich 1 Gel und 2 Chomps ein.

Tag 4: nach 5,5 Std Schlaf geht es erstmal zum Kochen auf den Theaterkahn. Hoffentlich komme ich nachmittags zum "Augenzumachen". Denn nach dem Dienst will ich 2.55 Std in Angriff nehmen.
Mit dem Nachmittagsschlaf wurde es nichts.
So bin ich um 23.00 Uhr ziemlich Mühe losgezogen.
1. Station war wieder Radebeul.
Plötzlich war ich schlagartig munter.
Grund:musste einer nicht deutsch sprechenden Polin den Weg zum Stadtteil Wilder Mann erklären.
An den Landesbűhnen Sachsen sah ich mein 2. Etappenziel : das Spitzhaus.
Die Treppe dahin bin ich mehrmals hoch und runter. Hier war es heute ziemlich windig.
Um 1.15 Uhr bin ich in Richtung Heimat aufgebrochen. So richtig schnell war ich nicht mehr.
Mir ging es eigentlich nur darum ,in Bezug auf den Treppenlauf meinen Biorhytmus auf "Nachtbetrieb" zu trainieren.
Den letzten Kilometer konnte ich meinen Elan nochmal gut steigern.
Um 2.30 Uhr war der heutige Lauf beendet.
Meine Nachtruhe ging von 3.20-8.20 Uhr.

Tag 5: Sportfrei

Tag 6: nach einem kurzem Wechsel bin ich 5.15 Uhr aufgestanden.
Denn trotz Schnee fahren die Strassenbahnen hier pűnktlich.
Von 6.40-7.40 Uhr war ich schwimmen.
Nach einem ruhigem Frühstück mit GU und Joghurt ging es im Laufschritt zur Treppe nach Radebeul.
Gegen 9.45 Uhr kam ich am 2. Etappenziel an. Nach 4 Durchgängen ging es im Sprint zur Straßenbahn.
Glücklicherweise hielt diese dann fast genau an meinem Kahn.
Heute standen nur 4 Stunden auf dem Arbeitsplan.
Um 16.24 Uhr saß ich etwas müde in der Strab. in Richtung Heimat.

Tag 7: Sportfrei


                                                    Hallo und Sport frei,

Trotz aller behördlichen Hürden habe ich es geschafft den 2 Länder Ultralauf am 12.02.2013 durchzuführen.
Am Freitag-Nachmittag erreichte mich eine Mail. Das ich nun doch eine Veranstalterversicherung abschließen muß.
Mit dem zuständigen Amt hatte ich aber vorab eine mündliche kostenfreie Zusage ausgehandelt.

Die Polizeivorschrift verlangte aber nach einer schriftlichen Erlaubnis. > Nun Kostenpflichtig.

Am Montag-Früh mit Glück und Empfehlung die "richtige" Versicherung erreicht. Herr Oha von der Arag-Versicherung hat mir binnen 60 Minuten die notwendige Police erstellt. Danke ,ohne dieses unbürokratische Hilfe wäre mein Lauf nicht durchführbar gewesen.

Pünktlich um 12.00 Uhr erreichte ich den Treffpunkt das Restaurant Kahnaletto auf dem Theaterkahn.

Nach einer guten Mahlzeit brachen wir nach Terezin auf.

Beim OBI Baumarkt in Pirna auf der Dresdner Str.8b legten wir noch einen Zwischenstopp ein.
Der Marktleiter Herr Langhof richete uns die Möglichkeit für Teewasser am Lauftag ein.
Das geschah kurzfristig und unbüroktatisch.

Gegen 17.30 Uhr erreichten wir das Teamhotel in Terezin.

Nach dem Bezug der Zimmer ging es gleich zum Abendessen in ein Lokal der Diakonie.
Auch klappte alles Reibungslos und zur vollsten Zufriedenheit. Meine Allergien wurden berücksichtigt.

Wieder im Parkhotel angekommen, war zeitnah die Nachtruhe angesagt.
Denn um 3.00 Uhr war das Wecken angesagt.

Frühstück gab's ab 3.45 Uhr.

So nach und nach traffen meine Läufer zum Frühstücken ein.

Nach kurzem Fototermin erfolgte um 5.10 Uhr der scharfe Start.

In Terezin war das Wetter sehr optimal. Nicht zu kalt,kein Schnee.

In Tschechien gab es keine zusätzlichen Auflagen zu befolgen.

Mein Bruder fuhr mit den beiden Rettungssanitätern Holger und Mario (DRK) uns in Sichtweite hinterher.
Als Geleitschutz und für den evt. medizienischen Notfall. Außer einer Schnittverletzung einer Helferin hatten diese (Gott sei dank)
nichts zun tun.

Nach den ersten 5 Kilometern gab es die erste Teepause.

Nächster großer Etappenort Usti n.L. wurde problemlos durchlaufen.
In Usti liefen wir gleich über die erste Brücke.

Mitten in der Stadt (gegen 9.15/9.30Uhr)  rief der zuständiger Polizeiführer der Dresdner Polizei ein und erkundigte sich nach unserem momentanen Aufenhaltsort und wann wir am Grenzübergang Petrovice/Bahratal eintreffen.

Aller weitern 5-8km standen die Helfermit Tee,Obst und Gel's parat.

Am Flugzeug in Petrovice warteten meine Kinder mit Oma und Opa auf uns. Tochter Linda betätigte sich als Fotograf. Tochter Leonie lief ein paar Meter mit.

Queereinteiger Andre' Goldbach von der Laufgruppe-Dresden stieß in diesem Bereich zu uns.

Gegen 11.45/12.00 Uhr erreichten wir die Grenze. Die Polizei und Antje Blankertz-Teichert war pünktlich da und nach kurzer Absprache setzten wir unseren Lauf auf deutschen Strassen fort.
Ein Polizeiauto fuhr voraus und eins sicherte uns nach Hinten hin ab.

All das funktionierte wunderbar.

Die Autofahrerer die durch uns etwas langsamer fahren mußten,bitte ich nachträglich um Verständnis.

Unser Tempo war höher als geplant, so dass wir zeitweise 1 Stunde Vorsprung hatten.

In Pirna am OBI Baumarkt bekamen wir frischen Tee. Jens Matthias vom Dresden Marathon und Fanziska Kranich aus Görlitz schlossen sich hier uns an.

Die hiesige Presse und Herr Künzel von der Firma SGK machten schnell ein paar Fotos.

Hier merkte ich das es Heute für mich eng wird.

Also schnell weiter , denn das Ziel war ja nun nicht mehr weit.

In Höhe der S-Bahnhaltestelle Heidenau-Großsedlitz stießen pünktlich auf die Minute einige Läufer( + innen) der Laufgruppe Dresden zu uns. Das klappte wie am Schürchen. Da wir bis Dato über dem Zeitplan lagen,war eine kurzfritige,unbürokratische Änderung der Zwischeneinsteiger notwendig.

Ab da begann mein Kampf mit mit den Oberschenkeln. Diesen waren völlig fest und so bekam ich meine Probleme.

Aber mein Wille war stärker.

Zeitweise war ich nun Schlußläufer. U.a. Henry Wehder und Reiner Mehlhorn gaben mir Kraft und Impulse zum Weitermachen.

Auch den Verpflegungständen wurde ich mit  Worten und Schokolade weiter aufgebaut.

Endlich sah ich das Ortseingangsschild von Dresden.

An wichtigen Eckpunkten wartete die Polizei auf mich und achtete darauf das ich auf der behördlich genehmigten Strecke blieb.
Das war gut so, da ich es nicht so mit Straßennamen habe. Auch hier Danke an Herrn Lindenberger.

Ab Kilometer 94/95 begleitete mich meine Tochter Leonie. Sie betätigte sich ab diesem Punkt als wahrhaftiger Zugläufer.
Sie nahm mich an die Hand und zog mich in Richtung Theaterkahn. Das machte sie mit einer energischen Hingabe und Konsequenz.

Waldschlösschenbrücke,Elbeflohmarkt,Sachsenplatz waren die letzten Zwischenziele.

An der Carolabrücke war letzter Treffpunkt und Sammelpunkt.

Die Lichter vom Theaterkahn kamen mir vor wie das Leuchten der Kerzen zu Weihnachten in der Kirche.

Plötzlich eine Menschentraube in der Zufahrt zum Restaurant. Da brachen bei mir alle Dämme und ich setzte zum Schlußsprint an.
Meine Tochter hielt sehr gut mit. Papa/Kind-technisch war dies ganz ganz wichtig.

Am Eingang zum Kahn wartete mein Chef Herr Schellnock auf alle Teilnehmer des Laufes.
Er begrüßete jeden persönlich .

Vor dem Essen telefonierte ich noch schnell mit Frau Reinhard von der SZ.

In der Schiffsbar vom Kahnaletto hatten meine Kahnalegen unter Leitung von meinem Küchenchef Herrn Glöckner ein wunderschönes Buffett angerichtet. Die Firma Klunker und die Feldschlösschenbrauerei unterstützen die Veranstaltung mit ihren Produkten.

Auf meiner Website wwwrelativ.hartmut-kohn.de finden Sie/Ihr die Liste der Sponsoren die mich unterstützt haben.
Jeder Einzelne hat seinen Beitrag dazu geleistet. Sei es nun Materialtechnisch,ideell , mit der Herstellung von nötigen Kontakten und und und. Alle sind/waren super wichtig. Diese fügten alles zu einem positiven Gesamtbild. Im Zielbeutel waren Produkte der Firma Sebamed und Zugaben meiner Krankenkasse.

 
Nach dem Duschen kam ich auch innerlich im Ziel an.

Für Olaf Holz war es der erste 100er,was er mit Bravur gemeistert hat.

Ingolf Löhne, Sebastian Schliwa, Ulf Kühne, Reiner Mehlhorn und Henry Wehder waren im Ultrabereich alte Hasen.
Sie wurden ihrer Rolle als Tempomacher sehr gerecht.

Antje Blankertz-Teichert lief auch souverän und temporeich ihren Marathon.

Andre' Goldbach rannte uns ja ab GÜ Bahratal entgegen, wollte eigentlich mehr als 60km laufen.
Da wir aber stellenweise über dem Zeitplan lagen, traffen wir zeitiger auf einander.

Danken möchte ich allen Sponsoren,allen Helfern, meinem Chef für Übernahme des Buffetts.

Meiner Familie gehört großer Dank, denn sie hat meine Mühe und Anstrengungen beim Organisieren toleriert .

Die Firma WERBETECHNIK LANGE aus Heidenau hat mich sehr groß unterstützt mit Flyern, der Einrichtung und Wartung meiner Website, der Anfertigung der T-Shirt, verschiedener Mittel für die Öffentlichkeitsarbeit und einem super Engagement.

Meine Kahnalegen haben mein Lauftraining unterstützt und auch mal die Augen zugedrückt.

Herr Schellnock hat die Bar trotz fast ausgebuchten Theater für uns Läufer exclusiv frei gehalten.

Dank an Ingo Wobst für das Hochladen meiner Berichte auf der Website der Jüdischen Gemeinde und für den Transfer des Mietbusses vom Kreissportbund Dresden .

Frau Stoll von der Jüdischen Gemeinde Dresden hat mir so manchen Weg geebnet.

Dem Laufsportladen danke ich für die fachliche Beratung und die Bereitstellung von einem Paar Laufschuhen und weiteren Gel's.

Im Globetrotter Store Dresden und in der Skihalle Snowtropolis in Senftenberg durfte ich eine bzw. mehrere Trainingseinheiten absolvieren.

Die Firma GU hat die Versorgung der Läufer mit Gel's zusätzlich abgesichert.

Reiner Mehlhorn mein PT hat mir einen persönlichen Trainingsplan geschrieben und wird mich auch zum Treppenlauf führen.

Mein Bruder Roland fuhr eines der Begleitfahrzeugeund und war sehr engagiert dabei. In Tschechien mußte er manche komplexe Verkehrssituation meistern.

Schulfreund Swen Nitsche mit seiner Frau Karin war wieder mit Leib und Seele dabei. Er fuhr das zweite Begleitauto und war zudem Entscheidungsträger beim Aufbau der VerpflegungspunkteHexenschussBurckhardtKlemmbeschloss.

Die beiden Rettungssanitäter Holger und Mario vom DRK Freital waren in ihrer Freizeit dabei.
Herrn Thomas Eckert Abteilungsleiter Nationale Hilfsgesellschaft /DRK Landesverband Sachsen e.V danke ich für Rekurrierung dieser beiden Sanitäter.

Die Sonderedition zum Lauf von der Firma Augustus Rex ist nach-kaufbar. Dazu bitte sich an den Geschäftsführer Herrn Schenkmusstemusste wenden.

Auf meiner Websmußtemussteite www.hartmut-kohn.de finden Sie/Ihr die Lismusstemusstete der Sponsoren die mich unterstützt haben.
Jeder Einzelne hat seinen Beitrag dazu geleistet. Sei es nun Materialtechnisch,ideell , mit der Herstellung von nötigen Kontakten und und und. Alle sind/waren super wichtig. Diese fügten alles zu einem positiven Gesamtbild.

Danken möchten auch den Menschen die mich beim organisieren behindert haben, denn so bin ich noch weiter gewachsen.

2014 gib es sicher meinen dritten 100 Kilometer Lauf.

Ob ich ihn wieder im großen Rahmen durchführe oder ganz im Stillen mit Freunden und Bekannten,das entscheide ich in der nächsten Zeit.
Mir hat es großen Spaß gemacht. Bin aber an die Grenzen meiner Leistungsfähigkeit angekommen.
Für 2014 würde ich mir ein größeres Org.Team wünschen. Nur so lässt sich eine Veranstaltung stemmen.

Hartmut Kohn